Zukunft des Blogs

26. März 2009 // in der Kategorie Allgemein // Keine Kommentare

Es passiert in letzter Zeit häufiger, dass die Abstände zwischen den Beiträgen in meinem Blog immer seltener werden. Die Ursachen dafür sind unterschiedlich. Zum einen fehlt mir des Öfteren die Zeit, zum anderen fehlen mir auch die Themen.
Daher habe ich mir einmal Gedanken gemacht, in welche Richtung ich mich mit meinem Blog bewegen will.
Meine Interessen sind ja für einen Geek wie mich eigentlich sehr vielfältig, angefangen von der Digitalfotografie, Bildbearbeitung, GPS und Geotagging, Web-Development, bis hin zu „Life-Themen“ wie Fußball, Laufen, Radfahren oder Fliegen (als Passagier). Auch wenn die sportlichen Aktivitäten in letzter Zeit sehr kurz gekommen sind… Momentan ist natürlich auch die Thematik rund um mein neues MacBook Pro bzw. darauf laufende Apps sehr angesagt 😉
Aber dennoch passen die Interessen ganz gut zusammen und lassen sich teilweise miteinander verknüpfen. Daher will ich mich zukünftig auch wieder vermehrt diesen Interessen widmen und meinen Blog damit bereichern bzw. dahingehend ausrichten.
In absehbarer Zeit werde ich daher auch über folgende Themen vermehrt berichteten:

  • mein Einstieg in die Microstockfotografie (ohne dabei großartig Kohle verdienen zu wollen)
  • GPS Tools, Trackverarbeitung mit /ohne Fototagging
  • neues rund um mein MacBook Pro
  • evtl. eine Kategorie Foto der Woche/des Monats
  • was mir sonst noch so einfällt …

Auf alle Fälle möchte ich die Schlagzahl wieder deutlich erhöhen – hoffentlich halte ich es ein.

Windows -> Mac OS X Migration I

24. März 2009 // in der Kategorie Apple, How To's & Tutorials, Software & Apps // Keine Kommentare

Seit knapp 3 Wochen bin ich ja nun stolzer Besitzer eines MacBook Pro. Das Arbeiten damit ist ein Traum – es macht einfach Spaß daran zu sitzen.
Doch bei der Migration meiner Daten zum Mac hatte ich doch mit einigen Kompatibilitätsproblemen zu kämpfen.

Bisher nutzte ich Outlook für E-Mail , Kontakte und Kalender. Unter Leopard nutze ich das mitgelieferte Mail.app, sowie das integrierte Adressbuch und iCal für die Terminverwaltung. Diese Anwendungen sind sehr gut miteinander verzahnt und bieten den gleichen Komfort wie Outlook. PST-Dateien unterstützen die Mac-Applikationen leider nicht, daher müssen die Daten über Umwege auf mein MacBook Pro gelangen:

E-Mail: Da ich für meine diversen E-Mail Accounts bisher POP3 genutzt habe und die annähernd 4500 Mails auch nicht mehr auf den Servern vorhanden sind, gibt es 2 Möglichkeiten. Variante 1 wäre der Umweg über Mozilla Thunderbird. Dieser Weg ist allerdings recht aufwendig. Ich habe mich für Variante 2 mit dem sehr effizienten Tool O2M von LittleMachines.com ($10) entschieden. Starten und auswählen welche Kontakte, Kalendereinträge und Mail-Ordner (inkl. Attachments) exportiert werden sollen und laufen lassen. Es werden Dateien im mbox-Format erstellt, welche von Mail.app wunderbar eingelesen werden können.
Ich werde nun auch die Gelegenheit nutzen, statt POP3 zukünftig IMAP einzusetzen, dies erspart mir doch eine Menge Pflegeaufwand in den Postfächern meiner E-Mail Accounts.

Kalender: Meinen Outlook-Kalender habe ich bisher immer mit meinem FSC Loox n560 PDA über ActiveSync bzw. MobileDeviceCenter zwischen Arbeit und Zuhause abgeglichen. Das war dann doch immer etwas umständlich, da der PDA ja dann zuhause auch permanent angeschlossen sein muss, zumindest regelmäßig. Dies möchte ich bei meinem MacBook nun erst recht vermeiden, daher bin ich auf folgende Variante umgestiegen: In der Firma wird mein Outlook Kalender mit Google Calender Sync im 15 Minuten Intervall mit meinem Kalender bei Google synchronisert. Leider wird derzeit nur ein Kalender unterstützt, ich hoffe, im nächsten Release gibts dafür mehr Optionen. Apples iCal unterstützt CalDAV, welches Google vor kurzem ebenfalls als Schnittstelle in seinen Kalender implementiert hat. Damit kann sich iCal bei jedem Start und weiterhin im festgelegten Intervall mit meinem Internet-Kalender abgleichen. Google hat hierfür auch ein Tool namens Calaboration bereitgestellt. Hier sind mehrere Google Kalender möglich. Perfekt und besser als der immer mal vergessene Abgleich mit dem PDA. Den Loox gleiche ich zwar immer noch über ActiveSync in der Firma ab, nutze Ihn aber eigentlich nicht mehr als Organizer.

Kontakte: Im Prinzip kein Problem, da das Adressbuch bei Leopard mit vCards umgehen kann. Das größere Problem stellt sich momentan noch für mich mit der Synchronistation mit Outlook in der Firma. Hierfür habe ich noch keine geeignete Lösung gefunden.
Es gibt zwar von Apple eine Gesamtlösung für Kalender, Kontakte und E-Mail Synchronisation – MobileMe. Mit 79 EUR im Jahr mir aber zu teuer – hätte ich ein iPhone, würde sich das eventuell ändern, aber der Pferdefuß liegt in der Installation von iTunes auf dem Windows PC in der Firma, damit Outlook mit MobileMe sprechen kann. Ein kleinerer Client wäre besser.
Somit bleibt mir momentan nichts anderes übrig, als meine Kontakte manuell abzugleichen.

Für Mail.app gibt es einige sehr nützliche Tools, die das Mailprogramm zusätzlich aufwerten. Diese Plug-Ins fügen sich nahtlos in das Programm ein ohne aufzufallen.
Ich benutze derzeit folgende Plug-Ins:
WideMail erweitert Mail um die Möglichkeit, den Lesebereich der Mails nach rechts zu verlagern, ähnlich wie bei Outlook
LetterOpener bringt Mail bei, winmail.dat Dateien (RTF Mails mit Attachments von Outlook) zu lesen und als normale E-Mail darzustellen.
NumSemaine ist ein iCal-Plug-in, welches die Kalenderwochen in iCal anzeigt.

Die Seite von HawkWings beschäftigt sich rundum mit Apple’s Mail, es werden viele Plug-ins und Add-ons vorgestellt, auch Mail-Templates gibts dort zuhauf.

Tschüss Windows – Hallo Leopard.

20. März 2009 // in der Kategorie Apple // Keine Kommentare

Ich habe es getan. Nicht nur Barack Obama hat erkannt, dass es Zeit für einen Wechsel ist, auch ich bin seinem Aufruf gefolgt und habe mich von meinem Windows PC getrennt.
14 Jahre lang hat mich das Betriebssystem aus Redmond begleitet, ich habe der Versuchung widerstanden, es mit Linux (in allen Variationen) zu versuchen, ein kleiner Ausflug zu OS/2 war mal dabei, wurde aber genauso schnell ad acta gelegt.
Und jetzt? Ich möchte mobil sein, daher die Wahl zu einem Notebook – einen Desktop Rechner benötige ich eigentlich nicht. Da ich aber auf Raffinessen wie Video- und Photobearbeitung nicht verzichten möchte, muss es schon was leistungsstarkes sein.
Die Wahl fiel auf ein MacBook Pro.
Ich weiß, für die Kohle hätte ich ein ordentlich bestücktes High-End Vista Notebook bekommen, aber Windows macht mich eigentlich nicht mehr glücklich. Außerdem war da die Neugier auf was neues, was frisches, was hippes, was sexy aussieht und sich auch so anfühlt.
Es ist sicherlich auch dem Hype um Apple geschuldet, das will ich nicht ausschließen.
Warum denn gleich ein MacBook Pro – hätte ein MacBook nicht auch gereicht?
2 Gründe: größeres Display und IEEE 1394 (FireWire) Anschluss – beides notwendig, um o.g. Video- und Fotobearbeitung zu erledigen.
Also bestellt, ausgepackt und eingeschaltet. Und nun?
Tja und wie bediene ich nun so einen Leoparden? Ich habe es erwartet, aber ehrlich gesagt nicht gedacht, aber es ist wirklich so: Nach 20-30 Minuten geht die Bedienung so in Fleisch und Blut über, ich will es echt nicht mehr missen. Intuitive Bedienung, einfache Installation und De-installation von Programmen, lange Akkulaufzeit, kristallklares Display und und und.
Ich bereue es in keinster Weise, im Gegenteil, ich ärger mich, dass ich diesen Wechsel nicht schon eher vollzogen habe, aber auch die Amerikaner haben eine Weile gebraucht, bis Sie gemerkt haben, dass der Wechsel kommen muss.

Derzeit bin ich dabei meinen Datenbestand von Windows auf mein MacBook Pro zu migrieren. Dies passiert leider nicht alles reibungslos und hier und da habe ich mit Problemen zu kämpfen, welche das sind, darüber will ich Euch wieder auf dem Laufenden halten.

PS: Mein Header-Bild muss ich noch ändern, die Tastatur ist doch jetzt schwarz 😉

Photokina

26. September 2008 // in der Kategorie Allgemein // 2 Kommentare

photokina.jpgGestern war ich auf der Photokina. Und wie auf dem Bild links ganz gut zu sehen, komme ich auch in der Modelszene ganz gut an.

Auf der Photokina gab es allerdings nicht nur Kameras zu sehen, die man mitunter ziemlich detailliert unter die Lupe genommen und ausprobiert werden konnten, auch an Zubehör und Post-Production Anbietern mangelte es nicht.

Beim oben genannten Shooting sollte eigentlich die Kombination von SONY Produkten im Vordergrund stehen. Geknipst wurde mit der neuen Vollformat DSLR α900 vor einer Greenbox, mit einer Software wurde der Background eingefügt und skaliert und schließlich auf SONY Thermodruckern das fertige Bild gedruckt. Der gesamte Workflow dauert ab dem Moment des Auslösers bis zum fertigen Ausdruck ganze 43 sek!

Interessant waren vor allem auch die neuen Highspeed Kameras von Casio, die EX-F1 und EX-FH20, die mit 60 Fotos pro Sekunde echt schnell sind und das Unsichtbare sichtbar machen. Videos können die Highspeeds auch, mit bis zu 1200fps, allerdings nicht in HD, da gehts nur mit normaler Geschwindigkeit und das auch nur in 720p.

Richtig angetan hat es mir allerdings die neue Panasonic Lumix G1, eine Systemkamera die die Welt der DSLR mit der Handhabung von Kompaktkameras verbindet. Nach ausgiebigen Shootings mit diesen Modell und verschieden Objektiven steht für mich fest, diese wirds wohl demnächst werden, allerdings warte ich noch auf das Nachfolgemodell, welches auf der Photokina noch als Prototyp im Glaskasten lag, diese kann dann auch FullHD Videos aufnehmen, ganz nach meinem Geschmack!

photokina_eticket08.jpgAber auch Abseits von Kameras gab es Interessantes zu entdecken, so bringt locr.com demnächst eine Online-Photobook Applikation auf dem Markt, welche automatisch aus einem Fundus von geotagged’en Fotos ein Fotobuch erstellt, ohne das man großartig Hand anlegen muss. Die Fotos sind bereits fertig zugeschnitten, unterschiedlich angeordnet, so dass man sein Fotobuch mit 2 Klicks erstellt hat. Nachbearbeitung ist natürlich möglich, das ganze hat allerdings den Charme, dass man nicht auf der grünen Wiese mit einem Buch anfängt, sondern bereits eine Vorlage hat. Der Clou an der ganzen Geschichte ist allerdings, dass durch die Geo-Informationen der Bilder automatisch Karten aus Google Earth/Maps hinzugefügt werden, gepaart mit dazugehörigen Wikipedia-Informationen der zugehörigen Region. So hat man wirklich auf die schnelle einen tollen Reiseführer oder ein schickes Urlaubs-Fotobuch, was keiner hat oder nur mit viel Aufwand zu erledigen ist. Einen Pro Account habe ich nun zum Testen!

Nach einem ausführlichen Adobe Lightroom 2 und Photoshop CS4 Workshop mit Maike Jarsetz, der mich spontan zu einem Kauf des Video-Trainings zu Lightroom 2 animiert hat (ab Oktober) bin ich noch bei den wacom Bamboo Fun Tablets hängengeblieben. Dank mehrerer Photokina Gutscheine 😉 ist auch bereits eines in Bestellung!

Alles in allem – ein rundum perfekter Photokina Besuch! In 2 Jahren bin ich wieder dabei!

geschafft…

08. September 2008 // in der Kategorie Allgemein // Keine Kommentare

matze_laeuft.gifIch habe es souverän hinter mich gebracht und mit einem kleinen Sprint am Ende, konnte ich meine geplante Zielzeit noch festigen. 21:52. Knapp unter 22, aber das hatte ich ursprünglich auch anvisiert.

Damit habe ich mich innerhalb eines Jahres um über 2 Minuten gesteigert, ich bin gespannt, was nächstes Jahr drin ist. Meinen ChampionChip habe ich für zukünftige Läufe erstmal behalten.

Damit liege ich bei meiner bisher dreimaligen Teilnahme am Düsseldorfer Kö-Lauf knapp hinter meiner Bestzeit, die ich am am 05.09.2004 aufgestellt habe:

Ergebnis 2004

knapp dahinter 2008:

Ergebnis 2008

Wie immer gibt es natürlich auch diesmal eine Urkunde.

er läuft wieder

05. September 2008 // in der Kategorie Allgemein // Keine Kommentare

StartlisteneintragWie bereits im letzten Jahr werde ich am Sonntag beim „Stadtwerke Düsseldorf Kö-Lauf“ mitwirken. Seit Mai bin ich in Vorbereitung und bereits angemeldet, wie die Starterliste nebenan beweist.

Ausgestattet mit neuem Equipment, meinem Reebok Road Expert (dank Siam Paragon in Bangkok etwas günstiger und in Deutschland nicht erhältlich)  peile ich diesmal eine bessere Zeit an, als 24:10 letztes Jahr.

Nachtrag zum Thema LH-Tickets über lufthansa.com

25. Juli 2008 // in der Kategorie Travel & Flying, Web // Keine Kommentare

In meinem Bericht hatte ich ja ausführlich darüber geschrieben, wie es möglich ist Lufthansa-Tickets über dies US-Internetseite zu buchen und dabei teilweise kräftig zu sparen. Für einen innerdeutschen Flug in Y (Economy) hieß das im günstigen Fall $127,38 (ca. 81 EUR) gegenüber 103,80 EUR (dt. Internetseite).

Für dieses Thema hat sich auch der Focus interessiert und darüber einen netten Artikel geschrieben. Was nun der ausschlaggebende Punkt war, der für die breite Öffentlichkeit publizierte Artikel oder die Treibstoffpreise,steht nicht genau fest, Fakt ist allerdings, dass die Lufthansa auf allen Nicht-deutschen Lufthansa-Internetportalen den Vorzugspreis vom 17. auf den 18.07.2008 abgeschaltet hat und damit dieser Buchungsschritt leider zunichte ist.

Damit kostet der günstigste innerdeutsche Flug $168,41, was in etwa 107,- EUR entspricht.

Schade.

neue Gadgets fuer die Kamera

24. Juni 2008 // in der Kategorie Gadgets // Keine Kommentare

royaltek_3800.jpgNein, es handelt sich bei den Gadgets nicht um Gimmicks, die seinerzeit dem Yps-Heft beigelegt waren, sondern um echte Gadgets für den ambitionierten Fotografen. Nun ja, der ambitionierte Fotograf hat sicherlich nicht so eine popelige Kamera, wie ich, sondern ’ne DSLR, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Okay, dann also doch eher für den Gelegenheitsknipser.

Jedenfalls ist diese Zubehör auf meinen bevorstehenden Urlaub abgestimmt. Da es sich beim Fuji Finepix WP-FXF50 um ein Unterwassergehäuse und bei dem Royaltek RGM 3800 um einen GPS Datalogger handelt, ist es nicht ganz so kniffelig zu erraten, wo es hingeht: In unerforschtes Gebiet mit viel Wasser. So unerforscht, wie in Google Maps erkennbar. Satellitentechnisch komplett erfasst, aber kartographisch hapert es.

wp-fxf50.jpgNachdem ich beim letzten Tauchgang noch auf einen ewa-marine D-MM „Gehäuse“ vertraut habe, das auch gute Dienste, was Material und Dichtung angeht, geleistet hat, wollte ich diesmal auf ein speziell ausgerichtetes Unterwassergehäuse zurückgreifen. Der Grund ist relativ simpel. Man hat einfach viel besseren Zugriff auf alle Kamerafunktionen und kann besser aufs Display schauen, was man da eigentlich vor die Linse bekommt. Im aufgepusteten ewa-marine Beutel war dies nicht so der Fall und man wusste meist auch nicht, ob man den Auslöser gedrückt hat, oder nicht.

Jetzt gilt es nur noch eine entsprechende Tauchbase zu finden. Angetan hat es mir da bisher eigentlich das Phi Phi Island Village Dive Center, welches direkt zum Hotel gehört. Dafür braucht man nicht extra zur „Hauptstadt“ von Koh Phi Phi mit dem Longtailboat zu fahren, sondern kann direkt lostauchen. Ein PADI Tauchschein wirds wohl nicht werden, dafür bin ich zu kurz auf dieser Insel, nur um dort tauchen zu gehen, daher wohl „nur“ ein Schnuppertauchen mit 2 Freiwassertauchgängen in der Andamanensee.

Aber wozu braucht man nun einen GPSLogger? Diese Frage habe ich mir auch gestellt, aber eine überzeugende Antwort konnte ich bisher auch nicht liefern. Zuallererst ist es natürlich Spielerei. Aber da ich mich ja intensiv mit Fotografie und teilweise auch Geotagging auseinandersetze kann man mit diesem Gerät unter anderem beides miteinander verbinden. Der Royaltek RGM 3800 zeichnet auf Knopfdruck bis zu 655.000 Trackpunkte auf (entspricht bei 5 Sekunden Intervall ca. 38 durchgängigen Tagen, eine AAA-Batterieladung hält ca. 10h), die man hinterher am PC wunderbar weiterverarbeiten kann. Zum Beispiel kann man anhand von Zusatzsoftware (z.B. GPicSync) die EXIF-Daten der digitalen Fotos mit GPS-Daten anreichern (sogenanntes Geotagging). Vorrausetzung ist natürlich, dass die Uhrzeit in der Kamera halbwegs richtig eingestellt ist, damit eine fehlerfreie Synchronisation durchgeführt werden kann. Somit kann man mit bestimmten Bildbearbeitungs- und organisationsprogrammen (z.B. Adobe Lightroom) auf Knopfdruck sehen, wo ein bestimmtes Foto gemacht wurde.

Weiterhin kann man die kompletten Tracks auch in GoogleMaps/Google Earth anschauen und nachbearbeiten. Ideal auch zum Aufzeichnen von Laufstrecken, was ich demnächst mal testen werde. Was ich nicht weiß, ob man unter Wasser auch GPS Empfang hat. Das wäre natürlich noch das Sahnehäubchen, wenn man den GPSLogger wasserdicht verpackt mit auf Tauchtour nimmt, um sich hinterher die zurückgelegte Tauchstrecke anzuschauen. Werde ich mal ergooglen müssen…

[UPDATE: GPS unter Wasser funktioniert leider nicht!]

Sobald ich was neues über meine neuen Gadgets zu berichten weiß, gibts dies hier nachzulesen.

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