Artikel in der Kategorie: Hardware

Tamron’s Extreme-Test Aufgabe 2

13. Juni 2012 // in der Kategorie Hardware, Sponsored Posts & Advertorials // Keine Kommentare

Die zweite Aufgabe für Tamron’s Extreme-Test lautet diesmal:

Fotografieren Sie ein attraktives Porträt!

Da es sich diesmal um ein Portrait handelt, habe ich mich entschlossen, die Geschichte, die hinter dem Foto und der Aufgabe steht, auf meinen Portfolio-Blog zu veröffentlichen.

Alle anderen Portraits vom Extreme-Test gibt es hier zu sehen.

Tamron’s Extreme-Test Aufgabe 1

11. Juni 2012 // in der Kategorie Hardware, Sponsored Posts & Advertorials // Ein Kommentar

Ich habe ja bereits vor einiger Zeit berichtet, dass ich unter tausenden Teilnehmern ausgewählt wurde, um bei Tamron’s Extreme-Test für das Super-Zoom 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD mitzumachen.

Die glückliche Mail darüber und vor allem das Objektiv von Tamron erreichten mich kurz vor meinen Flitterwochen in die Südsee. Der Zeitpunkt passte also perfekt um das universale Reise-Objektiv zu testen.

Der Extreme-Test ist in 5 fotografische Aufgaben gegliedert, die von Tamron per E-Mail monatlich mitgeteilt werden und das Ergebnis dann eingereicht werden soll. Zusätzlich zum Bildmaterial gibt’s dann auch noch ein paar Multiple Choice-Fragen und kritische Anmerkungen, die eingereicht werden können.

Auf dem Datenblatt glänzt das Objektiv mit überzeugenden Werten, aber natürlich ist das Objektiv auch ein Kompromiss in vielerlei Hinsicht. Aber wie groß der Kompromiss in Wirklichkeit für die unterschiedlichsten Ansprüche in der Fotografie ist, gilt es von den einzelnen Teilnehmern einzufangen. Das Teilnehmerfeld ist wohl auch recht durchmischt, von Amateuren über ambitionierte Hobbyfotografen bis zu einigen Profis – daher wird es wohl ein gutes und abgerundetes Ergebnis zu diesem Objektiv geben.

Der Mehrwert  für die Teilnehmer ist klar: Es gibt ein Objektiv zum Nulltarif, durch die fotografischen Aufgaben setzt man sich auch ausreichend mit Motivwahl, Kreativität und Technik auseinander und die Lernkurve sollte dadurch ebenfalls steigen.

Für Tamron ist es eine gute Imagekampagne, die über den Blog hinaus auch auf Facebook und Twitter vermarktet wird. Und natürlich erhofft man sich mit dem einen oder anderen Amateurfotografen durch das Geschenk auch den potenziellen Kundenstamm zu erweitern.

Ich will eigentlich gar nicht lange um den heißen Brei reden, kommen wir zur ersten Aufgabe des Extreme-Test’s.

Fotografieren Sie eine attraktive Telestrecke

Es soll eine Telestrecke mit Pfiff abgelichtet werden. Ausgehend von einem interessanten Weitwinkelmotiv bei 18mm soll über drei weitere Bilder bei unterschiedlichen Brennweiten ein finales Bild bei voller Brennweite (270mm) fotografiert werden. Es bietet sich an vom Stativ aus zu fotografieren, da das Motiv immer gleich bleiben soll. Um es nicht ganz langweilig zu halten, soll sich an das finale Bild immer weiter angenähert werden, welches eine kleine Überraschung im Motiv bereithaben soll, welches natürlich im Weitwinkel so nicht absehbar war.

Mmhh.. Okay. Aufgabenstellung klingt wirklich interessant und man fängt wirklich an sich einen Kopf zu machen, was man wie am besten in Szene setzen kann. Da ich zu diesem Zeitpunkt gerade in der Südsee verweilte und ich natürlich auch ein dortiges Motiv gerne verwenden möchte, komme ich dann am Ende zu dieser Bilderstrecke:

    

Die Perlenkette mit einer originalen schwarzen Tahitiperle auf der Kokosnuss an sich finde ich als Zielmotiv ganz passend, aber ich gebe zu, dass ich nicht wirklich wirklich mit meiner Serie zufrieden bin – irgendwie fehlt da das gewisse Extra, aber ganz schlecht ist sie jetzt auch nicht 🙂

Alle Ergebnisse zur ersten Aufgabe sind hier einsehbar.

Grundsätzlich kann ich abschließend sagen, dass der Brennweitenbereich des Tamron 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD wirklich super ist, denn alles ist abgedeckt. Was fehlt ist vielleicht ein klitzekleines bisschen mehr Weitwinkel, das habe ich schmerzlich festgestellt, wenn ich ab und zu mein Nikkor 16-85mm drauf geschraubt habe – die 2mm sind wirklich nicht unerheblich, da kriegt man gleich noch ein Stück mehr Haus drauf 🙂

Die Lichtstärke vom Tamron ist natürlich der angesprochene Kompromiss, allerdings im direkten Vergleich zum Nikkor 16-85mm bis zur Brennweite 85mm absolut identisch. Immerhin sprechen wir hier von einem Objektiv unter der 500 EUR-Grenze.

Ich habe allerdings das Gefühl, dass das Objektiv nicht richtig knackscharf ist – das möchte ich aber nochmal gerne genauer testen, auch im Vergleich zu dem angesprochenen Nikkor 16-85mm und auch zu meiner Nikkor Festbrennweite 35mm 1,8.

Auf jeden Fall sitzt der Focus meist schnell und richtig und ist auch wirklich leise. Allerdings wird diese Geräuschlosigkeit wieder durch den, zugegeben sehr guten, VC (Vibration Compensation) Stabilisator etwas zunichte gemacht. Still ist was anderes.

Soweit zur ersten Aufgabe, ich werde das Tamron bei den kommenden Aufgaben noch weiter unter die Lupe nehmen.

Tamron’s Extreme Test vom neuen Superzoom 18-270mm

29. April 2012 // in der Kategorie Hardware, Sponsored Posts & Advertorials // 2 Kommentare

Tamron lädt zum Extreme-Test des neuen Allround-Objektivs 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD ein und ich werde unter tausenden Teilnehmern mit 49 anderen zum Test ausgewählt.

Ich habe ehrlich gesagt gar nicht damit gerechnet, gehofft hatte ich aber schon und am Freitag kam die positive E-Mail von Tamron 🙂

Für diesen Extreme-Test verteilt Tamron 50 Objektive, gekoppelt an 5 fotografischen Aufgaben an die Gewinner. Neben den Fotos der Testteilnehmer werden auch Erfahrungsberichte veröffentlicht. Auf diese Aufgaben freue ich mich besonders, so sind sie doch immer auch ein Anreiz auch mal was Neues auszuprobieren und sich fotografisch weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse des Extreme-Tests werden auf dem Blog von Tamron veröffentlicht, also immer mal wieder reinschauen!

Nun steht mein Urlaub vor der Tür und da ich bisher immer nur mit meiner Nikkor 35mm 1,8 Scherbe rumlaufe habe ich mir ein Immerdrauf Nikkor 16-85mm 3,5-5,6 gegönnt. Und jetzt Tamron mit dem 18-270mm! Das ist natürlich die Krönung! Ich hoffe, dass das Teil noch vor meinem Urlaub hier eintrudelt, denn dann überlege ich ernsthaft das Nikkor 16-85mm zuhause zu lassen.

Ich werde, soweit möglich, auf jeden Fall einen Vergleichstest zwischen den beiden Linsen anstellen, gerade auch in Hinsicht, wie weit sich die fehlenden 2mm Weitwinkel beim Tamron bemerkbar machen. Aber auch bis zur Endbrennweite von 85mm (vom Nikkor) werde ich die beiden Objektive auf Herz und Nieren prüfen.

 

Zweite Festplatte (SSD) im MacBook Pro

04. Mai 2011 // in der Kategorie Hardware, How To's & Tutorials // Ein Kommentar

Meine Festplatte wurde voll und das MacBook Pro immer träger. Wie also das System wieder so richtig flott machen? Nachdem ich letztes Jahr den RAM Upgrade von 2GB auf 4GB durchgeführt wurde, führte nun kein Weg an einer SSD vorbei. Entschieden hatte ich mich schon seit längerem für eine SSD von Intel, habe aber abgewartet, bis die neuen SSD’s (320 Series) jetzt im Frühjahr veröffentlicht wurden.

Also kam letzte Woche dann auch endlich meine 160GB Intel 320 Series SSD. Da 160GB natürlich heutzutage kaum mehr reichen, entschied ich mich, von meinem SuperDrive zu trennen und die SSD stattdessen einzubauen. Zwei Festplatten in einem MacBook! Ich kann an zwei Händen abzählen, wieviel DVD’s bzw. CD’s ich in den letzten 2 Jahren gebrannt oder gelesen habe, also fiel mir der Abschied des SuperDrives nicht schwer. Zumal es ja auch weiterhin als externes Laufwerk genutzt werden kann.

Der Einbau

Es gibt ja bereits Komplettpakete zu kaufen, wie zum Beispiel von hardwrk für 79,- EUR. Hier gibt es alles aus einer Hand: SSD-Gehäuse, SuperDrive Caddy, Einbauanleitung und Schraubendreher. Ich habe mich für die günstige Variante entschieden und mir für die SSD ein Optibay Gehäuse aus China bei ebay gekauft und ein externes USB 2.0 Gehäuse von DeLock für das SuperDrive. Hat mich keine 30,- EUR gekostet.

Der Einbau ist im Prinzip recht simpel, wer vorher noch nie das MacBook Pro geöffnet hat, der wird bei den Jungs und Mädels von ifixit.com fündig und kann sich dort gerne Schritt-für-Schritt Anleitungen für den Ein- und Ausbau anschauen.

Die Installation

Da meine bisherige Festplatte bereits randvoll war und sich im Laufe der letzten 2 Jahre doch einiges darauf angesammelt hatte, wollte ich unbedingt den Weg der Neuinstallation gehen und nicht die bisherige Festplatte auf die neue SSD clonen.

Genau hier wurde es bei mir hakelig. Das nunmehr externe SuperDrive im DeLock Gehäuse wurde unter OS X wunderbar erkannt, also schritt ich voran zur Neuinstallation von Snow Leopard. MacBook runterfahren, Neustart, Optionstaste drücken und warten bis das SuperDrive als Bootmedium angezeigt wird. Warten. Warten. Nichts. Einzig und allein meine bisherige Festplatte wurde angezeigt.

Zur Verfügung hatte ich eine Snow Leopard Retail DVD (10.6), sowie eine aktuelle 10.6.6 von einem 13,3″ MBP 2011, sowie meine alte Leopard DVD, die beim Kauf dabei war. Nach mehrmaligen Booten mit den unterschiedlichen DVD’s, Optionstaste, C-Taste und was weiß ich, gab ich auf. Das SuperDrive wurde über USB auch an einem aktuellen MBP 2011 erkannt, lediglich beim Booten zeigte es sich nicht. Das Laufwerk dreht kurz auf und dann wieder herunter, aber es bleibt verborgen.

Kurz in Foren und Blogs gesucht, die Lösung für das SuperDrive aber nicht gefunden. Angeblich soll es problemlos möglich sein, mit einem externen SuperDrive Laufwerk zu booten. Tja, scheinbar ein Montagsgehäuse von DeLock erwischt.

Um einem generellen SuperDrive Defekt aus dem Weg zu gehen, beschloss ich, das Prozedere nochmal rückgängig zu machen und habe die SSD kurzerhand wieder ausgebaut und das SuperDrive wieder in das MBP eingebaut. Einschalten, Options-Taste drücken, Medium erkannt – ich könnte jetzt von DVD installieren. Toll.

Etwas hats trotzdem gebracht: Ich habe herausgefunden, dass ich mit der aktuellen 10.6.6 Installations-DVD, die bei einem 13,3 “ MBP von 2011 dabei war, nicht installieren kann. Dies wird nicht unterstützt.

Half aber alles nix, ich habs wieder ausgebaut, SSD wieder ins Optibay Gehäuse und habe mir dann ein Image der Snow Leopard Retail DVD auf einen USB Stick gepackt. Das lief im Festplattendienstprogramm auch absolut problemlos, dauerte aber seine 20 Minuten. Nach dem Neustart wurde der USB-Stick dann auch erkannt und ich konnte installieren. Was echt flott ging, denn von dem Transcend 16GB USB Stick hat die Installation keine 15 Minuten gedauert und Snow Leopard einsatzbereit war.

Mühselig war es dann doch, die ganzen Updates herunterzuladen und neue Software einzuspielen. Den Migrationsassistenten habe ich nicht genutzt, stattdessen habe ich mein iCal, Mail und Adressbuch vorher über iBackup gesichert und neu eingespielt. Sehr empfehlenswertes Backup-Programm.

Den Rest, wie iTunes Library, iPhoto Library und Lightroom Katalog hatte ich ja noch auf der alten Festplatte und habe die Daten sukzessive auf die SSD kopiert.

Meine ganzen Fotos aus dem Lightroom Katalog liegen jetzt auf der HDD, der Katalog und die Vorschaubilder auf der SSD. Das bringt echte Performance. Genauso bin ich mit meiner iTunes Bibliothek vorgegangen.

Das System ist jetzt echt flott und macht wieder richtig Spaß. Keine langen Bootzeiten mehr und ein richtig schnelles Starten von Programmen (auch mehrere gleichzeitig) bringen die Intel SSD nicht aus dem Tritt.

Die Benchmarks

HDD

SSD

Fazit: SSD ist ein Muss, wenn man die letzte Performance rauskitzeln möchte. Ich will es nicht mehr missen.

Nikon D90 – jetzt doch

22. März 2011 // in der Kategorie Hardware // Keine Kommentare

Meinungen kann man ändern, also mache ich davon auch Gebrauch.

Nachdem ich mich ja gegen die Nikon D90 und gegen die digitale Spiegelreflexfotografie entschieden habe und stattdessen zur Bridgekamera bzw. Megazoomkamera Panasonic FZ 100 gegriffen habe, heißt es nun Rolle rückwärts.

Warum?

Zum einen muss ich sagen, dass ich mit der Panasonic FZ 100 durchaus sehr zufrieden war, allerdings ist sie mir nach gerade einmal 6 Wochen kaputtgegangen. Dafür konnte die Kamera aber nichts, sie ist mit Meerwasser / Salzwasser in Berührung gekommen und hat Ihren Geist aufgegeben. Shit happens, also nehme ich das als Zaunwink und habe erneut Überlegungen angestellt was ich haben will.

Also jetzt doch!

Genau die Gründe, die ich gegen die digitale Spiegelreflexfotografie aufgeschrieben habe, kehre ich jetzt um und nehme sie als Anlass, sie als Fürsprecher für meine Meinungsänderung zu nehmen.

Ich habe jetzt voll Bock darauf mit der Kamera loszuziehen. Ihr übriges tat unter anderem ein Gutschein von Calumet für ein Foto-Outdoor Shooting, welches ich noch einlösen werde. Da freue ich mich richtig drauf in diese neue Welt der Fotografie eintauchen zu dürfen.

Einsteigen werde ich also mit der Nikon D90 und nicht mit dem Nachfolger/Schwestermodell D7000. Grund war hier ganz ehrlich der Preis. Aber gekauft habe ich jetzt ohne Kitobjektiv. Ich habe mir nur den Body bestellt und dazu die Festbrennweite von Nikon, das Nikkor AF-S DX 35mm 1,8G.

Den Body konnte ich neu günstig bei den amazon Warehouse Deals ergattern, die Linse habe ich beim Nikon Service Point München bei ebay bekommen, wo man immer mal wieder Objektive von Vorführ- oder Demozwecken für einen Schnapperpreis bekommen kann.

Jetzt warte ich ganz gespannt, bis die Pakete ankommen und dann kann es losgehen…

unitymedia – KINO AUF ABRUF

01. März 2011 // in der Kategorie Hardware // 2 Kommentare

Der Name ist Programm und so dachte ich mir, dass ich am Sonntag meinen noch vorhanden Gutschein für einen Freifilm einlösen wollte. Nachdem man aus dem sich wochenweise wechselnden Programm einen Film ausgesucht hat, kann man diesen wahlweise online, telefonisch oder per SMS (Freischaltung vorrausgesetzt) bestellen.
Ich habe mich für „Wall Street 2 – Geld schläft nicht“ entschieden. Da der Gutschein bis zum 02.03.2011 eingelöst werden musste und die anderen Filme mir nicht so zusagten bzw. ich schon kannte, fiel die Wahl recht einfach.
Gebucht habe ich also gegen 20:15 Uhr online, die nächste Vorstellung sollte 21:00 Uhr starten. Kundennummer und Kino-PIN, die mit dem unitymedia Begrüßungsbrief kamen, eingegeben und bestellt. Um 21:00 Uhr soll ich den Kanal Kino 01 einschalten, dann kann es losgehen, eine e-Mail Bestätigung habe ich auch noch angefordert und erhalten.
Nach einer dreiviertel Stunde haben wir es uns dann bequem gemacht und besagten Sender eingeschaltet. Wie im Kino kamen erstmal ein paar Trailer zukünftiger, bei KINO AUF ABRUF erscheinender Filme.
21:00 Uhr ging es los, das Warner Bros. Logo flimmerte über den Bildschirm und dann… Nichts.
Der Bildschirm wurde schwarz und eine Info-Meldung wurde von meinen HD-Receiver eingeblendet: SmartCard ist nicht freigeschaltet.

Toll. Alles um- und zurückschalten brachte nichts… meine Smartcard blieb nicht freigeschaltet. Also die Service-Nummer rausgesucht und bei der kostenpflichtigen (14ct/Min) Hotline, bei der man auch die Filme bestellen kann, angerufen. Nach über 10 Minuten in der Warteschleife habe ich dann doch entnervt aufgelegt. Also umgeschaltet und was anderes geschaut.

Der Film hätte 4,- EUR gekostet, zuzüglich zu den Telefonkosten von über 1,40 EUR für die sinnlose Warterei in der endlosen Hotline-Warteschlange ein teures Vergnügen für nichts. Und Zeit habe ich dadurch auch verloren…

Gestern habe ich dann noch eine Kundenmeldung bei unitymedia online ausgefüllt und warte seitdem auf eine Antwort…

KINO AUF ABRUF sieht bei mir anders aus!

UPDATE: Social Media sei Dank. Über twitter hat mich unitymedia bereits angeschrieben. Innerhalb von 2h ist der Fall erledigt und ich bekomme von unitymedia den Betrag gutgeschrieben. Außerdem stellen Sie mir einen weiteren Gratisfilm zur Verfügung. Klasse!

Grund für den Fehler war wohl eine Störung Sonntag abend bei unitymedia.

Zu hinterfragen ist jedoch, wie schnell unitymedia über den Kommunikationskanal twitter reagiert, meine Kontaktanfrage über das unitymedia-Portal allerdings nach ca. 30h noch nicht beantwortet wurde.

4 GB RAM Upgrade MacBook Pro 15″ (late 2008)

11. September 2010 // in der Kategorie Apple, Hardware // Keine Kommentare

Für den schmalen Geldbeutel habe ich mir bei eBay 2x 2GB RAM Module aus einem nicht ganz so alten iMac ersteigert.
Der Einbau der Module hat ca. 10 Minuten gedauert und ist in diesem Video umfassend erklärt:

Als nächstes wird eine SSD Festplatte den Weg in mein MacBook Pro finden, damit wird die Performance noch einmal erheblich gesteigert, allerdings wird das wohl erst im Frühjahr 2011 werden.
Trotzdem hat der Upgrade von 2 GB auf 4 GB schon etwas gebracht, wie man sieht:

FZ100 statt D90

20. August 2010 // in der Kategorie Hardware // 3 Kommentare

Eigentlich hatte ich mich ja für die D90 entschieden. Eigentlich …

Nach einigen, sehr reiflichem Überlegungen habe ich mich doch um entschieden. Warum?

Ich habe ja keinen Hehl daraus gemacht, dass ich endlich den Schritt vollziehen möchte, um in das DSLR-Umfeld einzusteigen. Die Nikon D90 war hierbei meine erste Wahl, ich habe mich auch schon mit Lektüre versorgt und mich mit Objektiven auseinandergesetzt.

Allerdings habe ich mich nun auch gefragt, inwieweit ich diese neue Kamera dann mehr nutze, um auch entsprechende Vorteile daraus zu ziehen, denn nur für den Urlaub brauche ich nicht so kräftig aufrüsten.

Nun bin ich nicht der Typ, der jetzt gezielt mit der Kamera „loszieht“, um Aufnahmen zu machen und sich danach an das Aussortieren macht und ggf. nachbearbeitet. Ich bewundere die Leute, die dies machen und verfolge diese Arbeit auch sehr gerne, weil ich weiß, was dahintersteckt.

Ich tue mich schon schwer meine 2000 Urlaubsfotos auszusortieren und dann sinnvoll zu veröffentlichen (flickr, Fotobuch, Leinwanddruck, etc.). Ich mache das auch gerne, aber den ganz langen Atem habe ich dann dabei doch nicht. Im Urlaub gebe ich mich der Kamera und seinen Funktionen auch hin und es dauert auch, bis die entsprechenden Motive und in allen Variationen abgelichtet sind.

Um den Preis dieser Kamera und vor allem der Vielfalt an Objektiven gerecht zu werden, muss aber ein entsprechendes Nutzungsverhältnis dem gegenüberstehen – und das wäre es bei mir vorerst nicht.

Nun möchte ich aber dennoch aufrüsten, gerade im Hinblick auf meinen bestehenden Urlaub. Ich habe seit 2 Jahren eine „Immerdabei-Kamera“ Fuji FinePix f50fd, mit der ich eigentlich direkt nach dem Kauf schon unzufrieden war – also muss was Neues her.

Aufgrund sehr guter Erfahren mit der Panasonic FZ28 bin ich begeistert vom Preis-/ Leistungsverhältnis der Lumix-Kameras. Sie besitzen ein sehr gutes und lichtstarkes Leica-Objektiv, haben einen tollen Zoom-Bereich, sehr viele manuelle Einstellmöglichkeiten, unterstützen Belichtungsreihen, RAW-Modus, HD-Videomodus, ein intuitives Menü und man hat auch etwas Wertiges in der Hand.

Sicherlich nicht vergleichbar mit einer DSLR, hebt sich aber deutlich von der normalen Kompaktkamera ab. Daher schiele ich momentan auf die neuveröffentlichten Lumix-Kameras, die diesen Monat auf den Markt kommen.

Die Panasonic FZ100 vereint die o.g. Features, bietet aber zusätzlich noch einiges mehr: ein neu entwickelter MOS-Sensor mit 14 MP, ein schwenkbares Display, 24x Zoom mit einer Brennweite bis zu 600mm und FullHD Videoaufzeichnung, sowie einen Highspeed-Video Modus mit 220fps, allerdings in QVGA-Auflösung.

Das sind eigentlich alles Kriterien, die meine Bedürfnisse vollkommen abdecken und mit der Bildqualität bin ich, wie oben bereits angemerkt, vollauf zufrieden. Um mit einer DSLR ein ähnliches Spektrum abzudecken, müsste man ein Vielfaches vom Preis der FZ100 investieren und das bin ich einfach nicht bereit auszugeben.

Daher freue ich mich auf den Moment, wenn die Panasonic FZ100 bei amazon.de endlich lieferbar ist 🙂

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