UPDATE: Manuel Neuer als Nachdruck fuer’s Panini Heft

Viele haben es ja längst bemerkt – nachdem aber Jogi Löw nun auch in der Torhüterfrage für Klarheit gesorgt hat – steht fest, dass im aktuellen Panini WM 2010 Sticker Album wieder einmal unsere Nummer 1 fehlt – Manuel Neuer ist nicht drin. Obwohl Panini dieses Jahr scheinbar auf Nummer sicher gehen wollte und gleich zwei deutsche Torhüter ins Heft packte, geht die Rechnung wieder nicht auf. René Adler hat sich leider verletzt und Tim Wiese ist eher ein Ersatzkandidat für die Bank.

Wie schon zur WM 2006 im eigenen Land wird nun wieder ein Sondersticker die Sammler erfreuen: Nach Jens Lehmann, der ebenfalls als Sonderdruck den Weg vom Handel ins Heft schaffte, wird nun auch Manuel Neuer nachgedruckt. Das WDR Interview mit dem Panini Fotograf Jürgen Fromme bestätigt dies!

Bleibt nur die Frage: Wann und Wo? Und vor allem: Wer soll überklebt werden?

[UPDATE]: Vielen Dank an Christine vom presseforum.cc. Es wird ein Nachdruck von Manuel Neuer, Thomas Müller, Toni Kroos und Sami Khedira geben. Am 8. Juni wird dem Magazin Just Kick-It! Thomas Müller und Manuel Neuer beiliegen. Die anderen Sticker wird es auch in der BamS (13. Juni, Müller und Khedira) und Sport Bild (16. Juni, Neuer und Kroos) geben.

[UPDATE 2]: Laut der Süddeutschen liegen der BamS am kommenden Sonntag, dem 13. Juni und der SPORT BILD am 16. Juni alle 4 Sticker bei.

Was jetzt genau stimmt, wissen wir erst, wenn es soweit ist. Die 1,50 EUR in die BamS ist sicherlich die beste Investition, falls wirklich alle 4 Sticker dabei sind, ansonsten kauft man halt noch die SPORT BILD dazu.

Aber Leute: Dämmt den ebay-Wahnsinn ein und kauft die Sticker nicht überteuert, so wie es aktuell schon der Fall ist!

>> 5 Kommentare

A380 als Cityhopper zum Schnapperpreis

Wer den A380 einmal von innen sehen möchte und auch ein Flugerlebnis im neuen Flaggschiff von Airbus genießen möchte, muss nicht unbedingt einen Interkontinentaltrip machen. Es geht auch mit einem kleinen Citytrip für den schmalen Geldbeutel.

Air France bietet momentan während der Sommermonate, zwischen dem 12. Juni und 30. August 2010, einen täglichen Trip an ausgewählten Tagen zwischen Paris-Charles de Gaulle (CDG) und London-Heathrow (LHR).

Eine Probebuchung bei airfrance.de ermöglicht sogar einen Return-Flug am selben Tag für läppische 113,58 EUR. Zusätzlich muss man natürlich auch erstmal nach Paris kommen, aber hier bieten Thalys, Lufthansa oder Germanwings auch ab und zu ganz nette Angebote und so ein Wochenende in Paris ist ja auch nicht zu verachten.

>> Keine Kommentare

A380 Tour bei Airbus, Toulouse-Blagnac

Am Wochenende war es soweit – es ging nach Toulouse zur Airbus A380 Tour direkt im Werk J. L. Lagardere. Ich hatte ja meine ersten A380 in Toronto und London-Heathrow gespottet, aber das war nur so nebenbei. Diesmal ging es direkt an die Quelle ;-)

Die Tour ist gar nicht mal so teuer, kostet 14,- EUR und geht eine Stunde. Es gibt auch eine Kombitour mit der Besichtigung der Concorde, die kostet 18,50 EUR und ist eine halbe Stunde länger. Die Tour kann über taxiway.fr online gebucht werden, allerdings benötigt man schon etwas Vorlaufzeit. Gesprochen wird wahlweise in Englisch oder Französisch, es kommt aber auch sehr selten vor, dass es spanische und deutsche Touren gibt. Leider war bei uns die kombinierte Tour A380 + Concorde ausgebucht, daher haben wir nur die A380 Tour gemacht.

Los gings mit der Besichtigung des Telemetrieraumes, einer 1:1 Kopie der Fermessungsräume, in denen Testflüge live verfolgt werden und Flugdaten aufgezeichnet werden. Re-Live konnten wir den Jungfernflug des A380 am 27.04.2005 auf dem Aéroport Toulouse-Blagnac verfolgen. Zusätzlich wurden verschieden Videos von Flugtests und -checks gezeigt.

Danach fuhren wir zur Endmontagehalle (Final Assembly Line oder kurz FAL), um einen Blick auf die Innenansicht des Werks zu bekommen. Momentan befanden sich dort zwei A380 der Singapore Airlines (MSN065 und MSN071) und eine der Air France (MSN064).

Von der Aussichtsplattform aus konnte man danach wunderbar auf das Vorfeld in Richtung Süden schauen. Zu bestaunen gab es insgesamt vier A380, jeweils einer von Qantas (MSN055, F-WWAP), Air France (MSN052, F-WWAN), Emirates (MSN057, F-WWAS) und der zukünftig in Privatbesitz befindliche A380 von Prinz Al-Walid (MSN002, F-WXXL).

Die Rückfahrt gestaltete sich recht kurz – ist doch das A380 Visitor Center nur geschätzte 300m entfernt. Als Abschluß gab es noch eine Besichtigung des “Mock-Up”, einem 1:1 Modell eines 16m langen Rumpfabschnitts, begehbar auf beiden Etagen. Wer noch nie ein Langstreckenflugzeug von innen gesehen hatte, der erlebte hier nichts bahnbrechendes. Zu Besichtigen gab es eine “Modell”-Economy in einer 3-4-3 Config, eine Premium-Economy (2-4-2) und im Oberdeck eine Business Class (2-2-2) anzuschauen, allerdings nicht besonders schick und beeindruckend, da es kein Airline-spezifisches Interieur war, sondern eine Modellvorgabe seitens Airbus.

Ein Besuch im überteuerten Airbus-Shop darf natürlich nicht fehlen, es gab aber trotzdem einige nette Sachen zu begucken.

Allesinallem eine gelungene Tour, auch wenn mir persönlich natürlich das Flair in der FAL und der Blick auf das weite Vorfeld mit dem Airport und restlichem Airbus Werk im Hintergrund am besten gefallen hat.

Mehr technische Details zu den Riesenfliegern gibts auf a380production.com, denen ich die Benutzung der Bilder erlaubt habe.

In meinem flickr-set “Aviation” gibts noch ein paar weitere Bilder aus Toulouse-Blagnac.

>> 6 Kommentare

Panini-Zeug

So, die ersten 3 Wochen des Sammelns sind vorbei – Zeit, um mal ein kurzes Zwischenfazit zu ziehen. Die 100 Sticker Box, die ich bei amazon gekauft habe, hat sich als wahres Goldstück herausgestellt. 100 Tüten mit insgesamt 500 Stickern – meine Box war so gut sortiert, dass ich nun insgesamt nur 30 doppelte Sticker habe. Allerdings hatte ich beim Kauf des Heftes auch einige Sticker in Tütchen und einen Komplettbogen dabei, also werden die 30 Sticker, die ich doppelt habe, eher von diesen Starterset kommen. Für die eingeklebten 484 Sticker hätte ich mir 97 Tütchen á 0,60 EUR, also für 58,20 EUR, kaufen müssen und da hätte jeder Sticker ein Treffer sein müssen, ein guter Kauf also. Im Schnitt fehlen mir jetzt noch 4,5 Sticker pro Team – Zeit zum richtigen Tausch mit Freunden.

Seit Montag gibts ja jetzt auch im Getränkehandel bei jedem 12 x 1,0l bzw. 12 x 0,5l Coca-Cola Kasten diese Special Sticker “Torjubel Salto Miroslav Klose”. Bei Getränkehändler meines Vertrauens direkt mal einen Kasten gekauft und prompt auch Torjubel Bild 1 und 4 bekommen. Zusätzlich sind aber noch 3 normale Panini Sticker dabei – für mich aber alles Luschen. Ich hoffe ich bekomme mit dem nächsten Kasten Coca-Cola die anderen beiden Bilder, sonst gibts nen Zuckerschock für meinen Körper. Naja, die iTunes Codes, die ich mir durch die Deckelcodes bei Cokefridge.de ersammle, nehme ich natürlich auch gerne mit ;-) Wie ich gesehen habe, gibts die 4 Bilder auch bereits zu einem gesalzenen Preis bei ebay angeboten, hat man also ein paar doppelt, tut sich hier eine netter Nebenverdienst auf.

>> Keine Kommentare

Thailand Impressionen

Aufgrund der aktuellen Lage in Thailand habe ich mir mal wieder ein paar Thailand Fotos angeschaut. Ich finde es sehr schlimm was gerade in Bangkok abgeht und daher poste ich einfach mal 6 beruhigende und wunderschöne Ansichten aus dem Land des Lächelns, um aufzuzeigen, welche schöne Seite dieses Land haben kann.

>> Keine Kommentare

Review: Fotobuch mit iPhoto von Apple

Heute ist mein erstes Fotobuch angekommen, welches ich mit Apple’s iPhoto ’09 erstellt habe. Da es um einen großen USA Urlaub ging und ich, seitdem ich meinen Mac habe kein Fotobuch wieder erstellt habe, wollte ich unbedingt iPhoto ausprobieren. Bisher nutzte ich immer die Designer Software von fotobuch.de und war damit und mit den erstellten Büchern auch relativ zufrieden. Zeit und Gelegenheit einmal einen Vergleich zu erstellen.

Der erste Schritt ist erstmal, die für das Fotobuch benötigten Fotos in iPhoto zu importieren. Wenn man iPhoto für die Bilderverwaltung bereits benutzt, ist das natürlich kein Problem. Ich nutze Adobe Lightroom und musste diese erst ex- und dann wieder importieren.

In iPhoto kann man das Buch aus einer Sammlung erstellen und loslegen. Im Gegensatz zur fotobuch.de-Software ist man beim iPhoto Fotobuch in der Kreativität doch recht eingeschränkt, d. h. es gibt vorgefertigte Templates (diverse Urlaubsvorlagen, zeitgenössische und moderne Layouts) mit fest definierten Anordnungen der Bilder. Man kann bis zu 7 Bilder pro Seite darstellen, allerdings natürlich in verschiedenen Größen und Anordnungen. Die Positionen lassen sich allerdings nicht ändern – die Anordnung ist also relativ starr. Da ich mich in der Vergangenheit in der Detailarbeit oft verloren habe, finde ich diesen Zwang eher positiv, da man bereits vordefinierte Layouts vorfindet.

Ein sehr schickes Element in Fotobüchern von iPhoto ist die Kartenfunktion. Anhand von GPS-Informationen in den Exif-Daten der Fotos können auf speziellen Karten die Entstehungsorte eingeblendet werden – man kann diese aber auch selbst definieren. Ich habe die Kartenfunktion genutzt, um den Verlauf unserer Reiseroute darzustellen, falls Orte nicht automatisch gefunden werden, können diese manuell hinzugefügt werden und optional mit Pfeilen (für die Richtung) verbunden werden. Was mir hier fehlt, ist die Darstellung eines mit einem GPS-Gerät aufgezeichneten Tracks, um eine Reiseroute noch detailierter darstellen zu können.

 

Was ich in dieser Hinsicht jedoch auch noch vermisst habe, ist die Funktion einer Citymap. Es können nur grob Länder bzw. Kontinente integriert werden. Ich fände es schick, wenn man direkt eine Stadtplanfunktion (aus Google oder Bing Maps o. ä.) integriert. Da ich von unseren Citytrips auch eben diese Stadtpläne für Erinnerungszwecke einbauen wollte, habe ich von Bing Maps 5 Megapixel JPEGs erstellt und als ganzseitiges Foto eingefügt. Vor dem Ergebnis habe ich etwas Angst gehabt, da es ja doch keine Vektorgrafiken waren, sondern skalierbare “Fotos” mit kleinen Text. Das Ergebnis hat mich aber postiv überrascht – Die Stadtpläne sehen sehr schick aus und fügen sich gut in das Buch mit ein. Wie gesagt, würde ich eine “out-of-the-Box” Lösung jedoch bevorzugen, da mir die Kartenfunktion doch sehr gefällt.

Im Layout gibt es trotz der kompositionellen Einschränkungen doch viele Wahlmöglichkeiten was Bild- und Textseiten angeht – die Anzahl der Hintergrundfarben der Seiten reduziert sich jedoch auf 9. Auch gibt es eine Begrenzung der Seitenanzahl auf maximal 100 Seiten.

Was den Preis dieses Fotobuchs (13 x 10 Zoll; 33 x 25,4 cm) angeht, habe ich mit 175 EUR schon etwas geschluckt, ist es doch das mit Abstand teuerste Fotobuch bisher. Allerdings hatte ich bisher auch noch keines, welches diese großen Ausmaße in dieser hohen Seitenzahl aufweist. Bei Fotobuch.de kostet das Premiumbuch in der Größe 40x30cm als Startpreis 50 EUR und beinhaltet 16 Seiten. Rechnet man dies auf 100 Seiten hoch (je Seite 2 EUR Aufpreis) so kommt man schnell auf insgesamt 218 EUR. Apple ist hier also vom Preis her gleich auf. Bis ich mein Fotobuch in den Händen halten konnte, hat es bei fotobuch.de mitunter zwischen 7 – 12 Werktagen gedauert, einmal sogar 4 Wochen. Über iPhoto habe ich das Buch am 03.05. bestellt und UPS hatte es mir am 07.05. ins Postfach gelegt bzw. beim Nachbarn abgegeben. Wow. Das hätte ich nicht erwartet, zumal ich in eingen Internetforen schon etwas von 3 – 4 Wochen Lieferzeit gelesen hatte.

Das nächste große Fotobuch werde ich wieder mit iPhoto gestalten, die Qualität und Wertigkeit ist Apple-typisch sehr hoch und die intuitive Bedienung von iPhoto geht auch in Fleisch und Blut über, dagegen war die Designer-Software von fotobuch.de doch manchmal echte Fummelei. Durch zusätzliche Gimmicks, wie die Kartenfunktion und individuellen Layouts, sticht iPhoto hervor und machen echt Spaß.

>> 2 Kommentare

Die Sammelwut greift wieder um sich

Seit Sonntag, dem 25.04. gibts wieder das allseits beliebte Panini Sticker Album, pünktlich zur WM 2010 in Südafrika. Ich habe die BamS leider verpasst, also habe ich mir das Heftchen gestern am Kiosk meines Vertrauens gekauft. Das Heft hats mal wieder in sich, 640 Sticker möchten verklebt werden. Ein ordentlicher Batzen, wenn man bedenkt, dass man pro Panini Tütchen á 5 Sticker 0,60 EUR hinlatzen darf. Als Schmankerl gibts auf der letzten Seite zwar eine ganzseitige Coca-Cola Anzeige, worauf aber auch nochmal 4 Miroslav Klose Salto Sticker reingepappt werden können – die gibts aber nur für jeden Kasten Coca-Cola (0,5l oder 1l mit je 2 Sticker pro Kasten).

Ein kurze Recherche bei amazon hat dann auch ergeben, dass man den beliebten Kiosk Karton, wo man sich üblicherweise seine Stickertüten raussucht, auch selber kaufen kann. Also habe ich direkt mit einer 100er Panini Sticker Box angefangen, das Preis-Leistungs Verhältnis ist gegenüber dem Kauf am Kiosk deutlich besser und der Versand war auch top – Sonntag abend bestellt, heute mittag schon in der Packstation. Hierfür mal ein ordentliches Lob an den amazon Marketplace Verkäufer Schwarz – Märkte & Figuren GmbH. Allerdings muss ich mir hierbei die Selbstdiziplin auferlegen, nicht sofort alles einzukleben, sondern in gut dosierten Abständen, so als hätte ich mir gerade ein paar Tütchen gekauft ;-) Wird schwer, ich weiß.

Zur besseren Übersicht, welche Sticker man bereits hat oder welche doppelt sind bietet sich die Plattform stickermanager.com an. Hier kann man auch mit Gleichgesinnten direkt tauschen. So ich bin dann mal am Einkleben…

Etwas muss ich aber noch loswerden: Wieso ist bei Deutschland Tim Wiese drin, aber nicht Manuel Neuer? Marko Marin fehlt auch. Und was ist mit Kevin Kuranyi? ;-)

>> Ein Kommentar

Welches Nikon D90 Kit?

Ich habe mich ja bereits vor einiger Zeit entschieden in den DSLR-Sektor zu wechseln und dabei die Nikon D90 ins Auge gefasst. Auch wenn die Kamera bereits 1,5 Jahre auf dem Buckel hat, kann sie sich immer noch sehen lassen im Preis-/Leistungsvergleich zur aktuellen Konkurrenz.

Ich bin sowieso der Meinung, dass ich genügend Einarbeitungszeit brauchen werde, um die Kamera kennenzulernen und beherrschen werde. Eher bringt mich die D90 an meine Grenzen, als ich an Ihre.

Eine Lektüre habe ich mir bereits besorgt, das Nikon D90 Buch von M+T,  aber auch schon diverse Foren und Blogs abgegrast, die sich mit Pro/Contra der D90 beschäftigen.

Nun gibt es die D90 ja in verschiedenen Kit-Variationen. Nachdem ich mich mit den unzähligen Begrifflichkeiten der Objektive erstmal vertraut gemacht habe, eine Klasse Übersicht darüber findet man übrigens u. a. hier, rätsel ich darüber, welches Kit ich wählen soll. Zur Auswahl stehen 16-85mm, 18-55mm, 18-105mm oder 18-200mm. Brauche ich überhaupt so ein Kit?

Auf den ersten Blick klingen die Kit’s mit dem großen Brennweitenbereich und Zoom-Möglichkeiten, also das 105er oder 200er sehr attraktiv. Man meint dann ein Immer-dabei Objektiv sein eigen zu nennen, allerdings glaube ich, dass es besser ist, sich erstmal im kleineren Brennweitenbereich auszutoben und sich später ein lichtstärkeres Zoom-Objektiv zu kaufen. Angetan hat es mit ja eigentlich die Kombination des reinen D90 Bodys und das Tamron AF 17-50mm mit durchgehender Lichtstärke von 2,8 für den ersten Betrieb. Damit bin ich glaube ich gut ausgelastet und die Abbildungsleistung ist sicherlich deutlich besser als das Nikon D90-Kit 18-55mm 3,5-5,6, daher ist es im direkten Vergleich natürlich auch teurer. Soviel ich weiß, hat das Tamron keinen Bildstabilisator, aber brauche ich den bei 2,8 Blende?

Für den weiteren Zoombereich würde ich dann später auf ein Nikon AF-S 70-300mm 4,5-5,6 umsteigen, zumindest ist mir das jetzt bei der ersten Recherche angenehm aufgefallen, evtl. gibts noch andere gute Zoom-Objektive, die in diese Preiskategorie reinfallen.

Fürs erste soll es aber ein Objektiv im kleineren Brennweitenbereich sein, schließlich bin ich ja noch Einsteiger und muss noch viel lernen ;-)

>> Keine Kommentare

GPS Tracking: New York Helicopter Tour

Bei unserem New York Aufenthalt im September vergangenen Jahres wollten wir unbedingt einen Hubschrauber Rundflug machen und machte mich auf den Weg zum Manhattan Heliport (IATA TLC: JRB). Diverse Anbieter nutzen diesen Flughafen für Ihre Rundflüge, die bekanntesten sind Liberty Helicopters und Helicopter Flights Services – preislich nehmen sich beide nicht viel und die Touren sind eigentlich gleich. Da einen Monat vorher ein Absturz eines Liberty Helicopters im Hudson geschah und auch hierzulande durch die Presse geisterte, haben wir uns für Helicopter Flight Services entschieden, da fühlten wir uns sicherer ;-)

View from Helicopter to Manhattan / Statue of Liberty

Der Preis von $ 199 für die Ultimate Tour war zwar happig und leider mussten wir auch den Kompromiss eingehen nicht über Manhatten fliegen zu dürfen, da während unseres Aufenthaltzeitraumes der Luftraum über Manhatten für 14 Tage gesperrt war – US Präsident Barack Obama hatte sich in der Stadt angekündigt.

Trotzdem war es ein unglaublich geiles Erlebnis, das ich jederzeit wieder machen würde – allerdings beim nächsten Mal dann direkt über Manhatten. Abgehoben sind wir mit der Bell 407 (Kennung N407DT) und über den Hudson Richtung Norden geflogen. Bei aufgelockerten, aber leicht diesigen Wetter hatten wir trotzdem eine super Sicht auf New Jersey, Ground Zero, Central Park und das Empire State Building. An der George Washington Bridge ging es dann im Bogen am Yankee Stadium vorbei und über den Hudson River wieder zurück Richtung Ellis Island und der Statue of Liberty. Von dort ging es mit einem steilen Wendemanöver wieder zurück zum Heliport.

Beim Piloten hatte ich nachgefragt, ob ich meinen Royaltek RGM-3800 GPS-Tracker benutzen dürfte, was überhaupt kein Problem war. Leider habe ich einen Satelliten-Fix erst hinter dem Battery Park bekommen, daher fehlt die Startphase auf der Google Map. Das steile Wendemanöver bei Kilometerstand 44 war wohl für meinen GPS Tracker doch einen Tacken zuviel, weder Höhe noch Geschwindigkeit sind korrekt aufgezeichnet worden.


Größere Kartenansicht

>> 2 Kommentare

GPS Tracking im Flugzeug: OS 156 (DUS-VIE)

Ich wollte schon längere Zeit einmal meinen GPS Logger RGM-3800 von RoyalTek im Flieger einsetzen und die Flugroute aufzeichnen. Leider darf ich das nur, wenn meine Freundin nicht mit an Bord ist ;-)

Letzte Woche war es nun soweit und dank Fensterplatz ging es mit OS 156 (Austrian) von Düsseldorf nach Wien. Der GPS Fix war sehr schnell und das Signal riss auch nicht ab.

Das fertige gpx-File habe ich in rubiTrack eingefügt und mir die Grafiken generieren lassen, zusätzlich habe ich dann ein kmz-File in Google Earth erstellt (ebenfalls nach gpx-Import) und etwas formatiert und upgeloaded.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:


Größere Kartenansicht

Ich werde demnächst noch einige GPS Tracks veröffentlichen und daraus eine kleine Serie machen. Unter anderem wartet mein Helikopterflug in New York letztes Jahr, veröffentlicht zu werden.

>> Keine Kommentare

« Vorherige SeiteNächste Seite »