Crosswind Landings am Flughafen Duesseldorf

Sturm Andrea hat in der ersten Januarwoche die Flugbewegungen doch ziemlich beeinträchtigt. Wie sich das genau auf die Starts und Landungen am Düsseldorfer Flughafen (DUS/EDDL) auswirkte, ist im folgenden Video zu sehen.

Am besten gefällt mir ja die Condor B757…

 

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Google Zeitgeist 2011 & Mat Kearney

Einige kennen ja bestimmt schon das Google-Video  ”Zeitgeist 2011 – Year in Review”, in dem die (teilweise traurigen) Höhepunkte des Jahres 2011 google-typisch reflektiert werden. Ich finde diese Art Rückblick auf das Weltgeschehen sehr schön, da man sich dadurch an Dinge erinnert, die bereits in Vergessenheit geraten sind. Vor allem realisiere ich dann wieder einmal wie wahnsinnig schnell so ein Jahr zu Ende gegangen ist.

Der Grund, warum ich aber eigentlich auf das Video aufmerksam mache ist die Musik. Bereits beim ersten Anschauen war der Musiktitel sehr eingängig und passte auch sehr gut zu dem Geschehen. Irgendwann schaute ich das Video so oft an, nur um die Musik zu hören.

Das war der Moment, als ich mich auf die Suche nach dem Sänger Mat Kearney und den Song “Sooner Or Later” machte. Google selber gibt die Songdaten in den Credits bereits mit an.

Bei amazon und iTunes fündig geworden, spielte ich einige Titel an und irgendwie gefiel mir jedes Lied. Also habe ich kurzerhand das gesamte Album gekauft :-) (ist bei amazonMP3 günstiger als im iTunes  Store)

Ich bereue es nicht, das Album “Young Love”  ist so gefühlvoll rockmelodisch, dass es bei mir rauf und runter läuft. Das tolle an mir unbekannten Künstlern mit unbekannten Liedern ist, dass man sich bei einem Album nicht auf einen bestimmten Titel versteift, sondern auch den anderen Titeln eine Chance gibt. Und irgendwie schafft es Mat Kearney mit seinem Akustik Rock die Hörer mit jedem Titel des Albums in seinen Bann zu ziehen. Mir fällt es sehr schwer einen Favoriten auf dem Album zu finden, da das ganze Album rockt. Ich vergebe 5 ✩✩✩✩✩

 

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Welche WordPress Plugin’s ich nutze

Ich wurde vor einiger Zeit angefragt, welches WordPress Plugin’s ich für meinen Blog nutze. Da es vielleicht doch einige mehr interessiert und ich nebenbei auch gerne wissen möchte welche “Must Have”-Plugins’s es noch gibt, die ich nicht installiert habe, gibt’s diesen Blogpost.

Akismet – Schützt WordPress vor Kommentar und Trackback Spam. (Bisher vor 4.186 Spam Kommentaren geschützt)

fbLikeButton – Mit diesen Plugin ist der Facebook Like Button einfach zu implementieren und zu customizen. Ich nutze den Like Button allerdings nur auf Artikeln und nicht auf statischen Seiten.

FeedBurner FeedSmith - Hier wird ein Redirect von meinem RSS Feed auf meinen Feedburner Feed Account durchgeführt, so dass ich die Zugriffe über RSS messen kann.

Follow-URL - Dieses Plugin entfernt das nofollow-Attribut, dass WordPress an Links in Kommentaren setzt.

Google Analytics for WordPress - selbsterklärend. Einfache Einbindung von Google Analytics in WordPress.

Live Flickr comment Importer - Ich lade öfter Bilder zu meinem flickr-Account hoch und verlinke dann zu diesen Bildern in einigen Blogposts. Dieses Plugin importiert die Kommentare von flickr direkt in die Kommentare des Blog-Artikels.

NoSpamNX – Spamschutz für Spambots in den Kommentarfeldern. (Bisher 1652 dumme Spambots gestoppt, ca.3 pro Tag).

Page Link Manager – Mit Page Link Manager ist es auf einfache Art und Weise möglich, bestimmte statische Seiten im Navigationsmenü zu verstecken, ohne Sie auf “Privat” zu setzen. Diese Seiten werden dann nur manuell verlinkt aufgerufen.

Trackback Validator – Bewahrt vor Spam-Trackbacks.

Twitter for WordPress - Hiermit kann ich meine letzten Tweets in WordPress anzeigen lassen. Nutze ich in der rechten Seitenleiste als Widget.

WordPress Google +1 Button – Advanced Plugin, Includes Redirection - ähnlich wie der Facebook Like Button gibts hiermit den Google +1 Button, einfach und anpassbar.

WPtouch - Wird mein Blog mit iPhone, Google Android, Blackberry oder Palm Pre angesteuert, dann gibt es ein abgespecktes mobiles Theme zur Ansicht, ohne viel Schnickschnack. Reduziert Ladezeiten auf den entsprechenden Geräten.

Welche WordPress Plugin’s nutzt Ihr?

 

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Blogtheme reloaded

Alles neu macht der Mai. So oder ähnlich…

Diesmal ist es der August, als ich, naiv wie ich war, einfach auf den Update Button in WordPress geklickt habe, als eine Aktualisierung meines mystique-Themes bereitstand. Danach war nichts mehr wie es war. Logisch! Wieso ich kein Backup vorher gemacht habe, weiß ich auch nicht. Selbst schuld. Na gut. Nachdem das Design also völlig im Arsch war und meine ganzen Script-Anpassungen auch, habe ich mir einfach ein neues Theme gesucht und etwas umgebastelt. Ich wollte sowieso irgendwie weg von diesem etwas bunten Theme.

Jetzt läuft also das Agency 1.0 von Michael Soriano auf meinem Blog. Ich finde dieses minimalistische, helle Theme deutlich schöner. Es bringt ein eigenes Kontaktformular, so dass ich direkt ein, zwei WordPress Plug-Ins herausschmeißen konnte. Mit diesen Theme ist die Ladezeit des Blogs deutlich schneller geworden (wen wunderts), trotzdem jetzt ein Showcase auf einige gefeaturete Artikel auf  der Startseite läuft.

Soweit also alles gut, einige Anpassungen muss ich allerdings noch vornehmen, da meine Trackbacks momentan noch nicht angezeigt werden und in Artikelüberschriften keine Umlaute dargestellt werden können.

 

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Google mit Flugsuche aktiv

Google hat seit neuestem die Flugsuche aktiviert. Nachdem sich Google bereits vor einiger Zeit ITA Software, einem Anbieter für Flugsuchen einverleibt hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis Google diese Technologie auch in ihre Suchergebnisse integriert.
So ist es nun möglich mit einigen Schlagworten, wie “Flug ab Düsseldorf” oder auch in Kombinationen mit den IATA Kürzeln “Flug DUS HAM” eine Übersicht der möglichen Flüge inklusive Airlines und Flugzeiten angezeigt zu bekommen.
Ein sehr nettes Feature finde ich! So braucht man nicht mehr die Internetseiten der Flughäfen abgrasen, wenn man einfach nur schauen möchte, was ab einem bestimmten Flughafen so alles abfliegt.

 

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Flightlogs im Vergleich

Irgendwie hat ja jeder so sein Hobby und bei mir ist es in den vergangenen Jahren die Fliegerei geworden. Zwar nur als Passagier, aber ich fliege sehr gerne, am liebsten immer wieder neue Strecken, zu neuen Flughäfen und mit unterschiedlichen Airlines. Um das ganze dann auch historisch festzuhalten, gibt es seit einiger Zeit im Internet sogenannte Flugtagebücher oder Flightlogs, in denen man sein ganzes Flugverhalten festhalten kann und auch grafisch darstellen lassen kann. Statistiken inklusive.

Flugstatistik

Bei Flugstatistik bzw. Flightmemory bin ich schon seit einigen Jahren, auch als Premiummitglied, registriert.

Sie waren die ersten im Markt der Internet Flightlogs und bieten auch zusätzlich zum Flightlog einen eigenen Onlineshop. Flugstatistik kann sich mit Deinem Twitter-Account verknüpfen, so dass Abflug und Ankunft automatisch in Dein Profil getwittert werden können. Dabei sind vordefinierte Textbausteine nutzbar.

Flugstatistik bietet genau das, was der Name verrät – jede Menge Statistiken. Flugrouten, Flugzeuge, Flughäfen, Airlines, Länder, Kontinente, Jahresstatistiken – alles kann individuell gefiltert werden, da fehlt es eigentlich an Nichts.

Einzelne Flüge können auch zu Reisen zusammengefügt werden, um komplette Urlaube (Hotels, Mietwagen, etc.) unter anderen auch von den Kosten abzubilden. Grundsätzlich können bis auf die Flughäfen alle Daten individuell eingetragen werden, man ist auf keine starren Vorgaben festgelegt. Zusätzlich lassen sich kleine Flugplätze eintragen.

Die Kartendarstellung wird bei Flugstatistik mit eigenen Karten realisiert, die von Koordinaten.de zur Verfügung gestellt werden. Neben einer Heimatland, Europa- und Weltkarte kann auch eine zusätzliche Karte eines Zweitlandes angezeigt werden.

Ein Highlight von Flugstatistik ist allerdings der Posterdruck. Es ist möglich, sich ein individuelles XXL-Poster seiner gesamten Flüge anfertigen zu lassen. Leider habe ich dies noch nicht getan, da ich zu meiner Schande gestehen muss, ich nicht weiß, wo ich es Zuhause dank Dachschrägen hinhängen kann.

Alles in allem ist Flugstatistik mein bevorzugter Flightlog, auch wenn das Design wirklich etwas altbacken ist. Hier könnte eine Layoutauffrischung nicht schaden, eine Smartphone-App wäre auch klasse! Als Premiummitglied kann man Flugstatistik werbefrei nutzen und es gibt viel mehr Statistiken, als für einen normalen Flugstatistik Nutzer.

 

Flightdiary

Flightdiary ist ein noch relativ neues, aber bereits umfangreiches Flightlog, welches momentan immer mehr ausgebaut wird.

My Flightdiary.net profileEs kommt mit einem schicken Web 2.0 Design daher (sieht auch auf dem iPhone gut aus) und bietet einen Facebook-Connect an. Dies vereinfacht nicht nur den Login zu Flightdiary, sondern Du bekommst auch angezeigt, welche Deiner Facebook Freunde ebenfalls Flightdiary nutzen. Steigst Du in den Flieger ein, wird der entsprechende Flug auch ins Facebook Profil gepostet.

Flightdiary nutzt für die Kartendarstellung Google Maps und das sieht auch wirklich gut aus, zumal man die volle Zoomfunktionalität nutzen kann. Der Clou von Flightdiary ist aber die Zusammenarbeit mit Flightradar24.com. Wer diesen Dienst gerne mal nutzt, kann beim Betrachten des Flugverkehrs bzw. eines einzelnen Fluges direkt sehen, ob ein Flightdiary Benutzer an Bord ist. Seit neuestem wird im Facebook Eintrag auch der entsprechende Link zur Flightradar24 Route hinzugefügt, so dass der Flug via Facebook live verfolgt werden kann.

Nett ist auch die Möglichkeit, einen Flug nur mithilfe der Flugnummer einzutragen. Abflug- und Ankunftszeit, sowie Airline und Flughäfen werden automatisch eingetragen. Das vereinfacht das Eintragen von Flügen deutlich.

Die Statistik ist gut aufbereitet, bietet aber nicht soviel Detailgrad wie es Flugstatistik seit jeher Zeit bietet.

Einige Nachteile hat Flightdiary in meinen Augen aber dennoch:

  • Flugzeug Taufnamen können nicht eingetragen werden
  • Flüge nur bis 1990 eintragbar jetzt bis in Jahr 1950 möglich
  • keine eigenen individuellen Flugzeugtypen, lediglich die bei Flightdiary hinterlegten Typen (Boeing 747-400 statt z. B. Boeing 747-4D7)
  • grundsätzlich keine Individualität bei Eintragungen (Flugzeugtyp, Flughafen, Airline)
  • bei bereits eingetragenen Flügen können die Flughäfen nicht mehr editiert werden
  • im Flightdiary Banner werden alle eingetragenen Flüge gezählt, auch die zukünftigen Flüge

Hier muss nachgebessert werden!

 

Openflights

Bei Openflights war ich kurzzeitig mal angemeldet, aber zum einen hat mich die Unübersichtlichkeit und die Langsamkeit des Flightlogs abgeschreckt. Daher kann ich hierzu keine weiteren Angaben machen.

 

BA97

Der BA97 Travel Kalender ist ein Ableger von BA97, einer Hommage an den BA-Flug 97 der Concorde von Toronto nach New York.

Der Travel Kalender ist im Prinzip nur eine Auflistung aller bisher getätigten und anstehenden Flüge. Das Feature hierbei ist, dass man Einsehen kann, wer von den angemeldeten Vielfliegern evtl. mit einem selbst wann auf einem Flug ist.

Ein Gimmick welches den anderen Flightlogs fehlt ist der Lounge Guide. Je nach den im Profil hinterlegten Statuskarten von Vielfliegerprogrammen bzw. gebuchter Flugklasse, bekommt man vor dem Abflug schon angezeigt, welche Lounge man auf einem Flugtrip besuchen darf. Das ist ganz hilfreich, wenn man sich nicht durch die Internetseiten von den Airlines durchklicken muss. Ansonsten tut es aber auch loungeguide.net.

Statistiken oder grafische Auswertung oder Karten bietet BA97 aber nicht.

 

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Firefox 4 “vergisst” Zoom-Gesten unter Mac OS X

Unter Mac OS X nutze ich seit jeher Firefox. Wahrscheinlich ist das noch ein Relikt aus meiner Windows Zeit und auch auf meinem Dienst-Rechner mit Windows 7 nutze ich weiterhin Firefox. Die Macht der Gewohnheit also.

Letzte Woche kam Firefox 4 raus und ich habe es mir auch gleich installiert und bin nach wievor begeistert von diesem Browser. Allerdings funktionieren unter Mac OS X nicht mehr alle Multi-Touch Gesten auf dem Trackpad.

Es ist nun nicht mehr möglich mit zwei Fingern in Webseiten hinein- oder herauszuzoomen. Das Feature habe ich eigentlich bisher gerne benutzt. Erst dachte ich, es wäre eine Trackpad Funktion nicht mehr aktiv, aber unter Safari oder Google Chrome funktioniert es.

Warum die Entwickler diese Funktion deaktiviert haben ist mir schleierhaft, zumal die anderen Gesten, wie z. B. ‘Zurück blättern’ (Drei Finger nach links wischen), ‘Vor blättern’ (Drei Finger nach rechts wischen), ‘Zum Ende springen’ (Drei Finger nach unten wischen) oder ‘Zum Anfang springen’ (Drei Finger nach oben wischen) weiterhin funktionieren.

Um die Zoom-Multi-Touch Gesten unter Firefox 4 wieder zu aktivieren müsst Ihr 4 Parameter in den Firefox-EInstellungen ändern:

1. Tragt dazu bitte im Adressfeld des Browsers about:config ein, damit Ihr in die Firefox-Einstellungen gelangt.

2. Sucht nach den Parametern

Parameter                         Wert
browser.gesture.pinch.in          cmd_fullZoomReduce
browser.gesture.pinch.in.shift    cmd_fullZoomReset
browser.gesture.pinch.out         cmd_fullZoomEnlarge
browser.gesture.pinch.out.shift   cmd_fullZoomReset

Die Werte für diese Parameter sind leer und müssen mit den obigen Werten gefüllt werden. Einfach Rechtsklick auf das leere Wertefeld und ‘Bearbeiten’ auswählen. Jetzt kannst Du den entsprechenden string-Wert eingeben.
3. Browser schließen und neu starten. Jetzt funktionieren auch die Zoom-Gesten unter Mac OS X.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Firefox Entwickler, das ganze im nächsten Update wieder aktivieren bzw. diese Einstellungen nicht überschrieben werden.

Übrigens betrifft dies nicht nur OS X, sondern auch Linux- oder Windows-User laufen in das Problem, wenn Sie Multi-Toch fähige Geräte mit Firefox 4 nutzen.

 

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Flickr Gedanken

Der vorherige Post war eigentlich nur dafür gedacht, um flickr mit meinem Blog zu verknüpfen. Letztendlich habe ich es wieder rückgängig gemacht, da ich doch nicht möchte, dass alle flickr-Fotos als eigene Artikel in meinem Blog erscheinen.
Hintergrund ist meine derzeitige Australien-Rundreise, bei der ich immer mal wieder ein par Fotos posten wollte. Stattdessen habe ich mir die flickit-App aufs iPhone gespielt und stelle so ab und zu ein paar Bilder in einem eigenem flickr-Set online.
Momentan bin ich in einem sehr schicken Resort, am Kewarra Beach, Northern Queensland. Hier kann man sich gratis iPads ausleihen, was ich gerade getan habe und diesel Artikel darauf geschrieben habe…

 

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Stadtplaene fuer’s iPhoto Fotobuch erstellen

Ich bin ein großer Fan von den Fotobüchern von Apple. Ich hatte ja bereits einen Bericht darüber geschrieben und finde die Fotobücher sehr viel wertiger als z.B. von fotobuch.de, wo ich vorher immer bestellt habe.

Die in meinen Augen beste Funktion vom iPhoto Fotobuch ist die Karten Funktion.

Leider gibt es hier nur die Möglichkeit Kontinente oder Länder auszuwählen, der Zoom-Level bis ins Detail für Stadtpläne fehlt hierzu. Für mein USA-Fotobuch habe ich daher auf selbst erstellte Stadtpläne zurückgegriffen, die ich als ganzseitiges Foto dann eingefügt habe. Das Druck-Ergebnis ist wirklich sehr gut gewesen. Wie das Ganze recht schnell geht, möchte ich hier erklären.

Wer kein Bildbearbeitungsprogramm mit Ebenenfunktion besitzt (Photoshop o.ä.) kann sich das 30 Tage kostenlose Programm Pixelmator herunterladen, das reicht vollkommen aus für unsere Zwecke.

Schritt 1 – Kartenausschnitt wählen

Ich habe in der Vergangenheit Bing-Maps genutzt, allerdings sind die Konturen mittlerweile deutlich heller und blasser geworden, so dass ich auf Yahoo-Maps zurückgreife. Google Maps oder andere browserbasierten Karten gehen natürlich auch.

Im folgenden Beispiel erstelle ich einen Kartenausschnitt für eine Doppelseite im Fotobuch, daher muss ich mir im Vorfeld Gedanken machen, was auf dem Stadtplan hinterher zu sehen ist. Im Groben unterteile ich mein Bildschema mit 3×3 Bildern im 16:9 Format. Nun noch das entsprechende Zoomlevel wählen und munter 9 Bildschirmfotos vom Kartenausschnitt machen. Das geht mit der Tastenkombination Shift+Cmd+4 ganz einfach. Die Screenshots werden automatisch auf dem Desktop abgelegt. Nach jedem Foto den Bildausschnitt verschieben, am besten mit Überlappungen an jeder Seite. Bei Yahoo Maps ist es so, dass es ein Fadenkreuz in der Mitte des Bildes gibt, also ist so ein Fadenkreuz auch so oft auf dem Bild zu sehen, wie es einzelne Kartenausschnitte gibt. Entweder man belässt es dabei oder retuschiert sie raus. Bei Bing oder Google gibts dieses Fadenkreuz nicht. Auch bitte aufpassen, wo Euer Cursor, also die Hand, steht, die wird sonst im Screenshot festgehalten ;-)

Schritt 2 – Kartenausschnitte öffnen und anordnen

Pixelmator starten und ein neues Bild anlegen. In meinem Fall eines mit den Maßen 5000×4000 Pixel. Ist natürlich viel zu groß, aber ich habe genügend Platz, um die Ebenen hin und her zu verschieben.

Jetzt nacheinander die einzelnen Screenshots öffnen (Cmd+O), komplett markieren (Cmd+A), kopieren (Cmd+C) und den Screenshot wieder schließen (Cmd+W). Dann in dem neu angelegten Bild einfügen (Cmd+V) und entsprechend positionieren. Das Ganze jetzt für alle einzelnen Kartenausschnitte. Geht eigentlich recht flott von der Hand.

Schritt 2 – Kartenausschnitte übereinanderlegen

Jetzt etwas in das Bild hineinzoomen, damit man auch die Konturen und Straßennamen klar erkennen kann und man beginnt mit dem Verschieben der einzelnen Ebenen zu einem großen Ganzem. Den zu verschiebenden Kartenausschnitt in der Ebenenpalette rechts oben auswählen und mit dem Übereinanderlegen beginnen. Anhand der Überlappungen kann man das ganz gut erkennen und mit den Cursortasten kann man den Kartenausschnitt auch gut positionieren.

Im Ergebnis bekommt man jetzt einen fertigen Stadtplan auf weißen Grund. Bei mir im Bild fehlte noch ein Teilstück mittendrin – ein Ergebnis von Unachtsamkeit beim Ausschneiden bei Yahoo Maps. Passiert, wenn man nicht genau auf die Überlappungen achtet.

Ist aber nicht weiter tragisch, einfach nochmal in Yahoo Maps die entsprechenden Kartenausschnitte ausschneiden und im Pixelmator auf o. g. Weise einfügen.

Schritt 4 – Kartenausschnitt freistellen

Ist der Stadtplan komplett zusammengefügt kann er freigestellt werden. Dazu mit dem Freistellen-Werkzeug den gewünschten Kartenausschnitt auswählen, rechte Maustaste Freistellen, Fertig. Die Ebenen über den Menüpunkt Ebenen/Auf Hintergrundebene reduzieren konsolidieren und dann als fertiges JPEG abspeichern. Im Sicherungsdialog den Haken Kopie sichern unter dabei auswählen.

Schritt 5 – Kartenausschnitt in iPhoto öffnen

Nun das JPEG in iPhoto laden und als ganzseitiges Foto einbinden. In meinem Fall habe ich den Stadtplan auf eine Doppelseite gebracht. Dies geht allerdings nur über zwei Einzelseiten, dann muss man noch etwas am Zoom justieren, dabei aber aufpassen, dass man auf beiden Seitenhälften die gleiche Zoomstufe verwendet.

 

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TripDeck: die iPhone App fuer Reisende

Die Überschrift für diese App zu finden war gar nicht so leicht. Erst wollte ich “TripDeck – die App für Vielflieger” schreiben, aber damit würde ich ziemlich viele User ausgrenzen. “Vielreisende” klang irgendwie merkwürdig und außerdem ist es auch falsch, denn die App richtet sich auch an Reisende, die selten unterwegs sind.

Na gut, nachdem das geklärt ist will ich die App mal vorstellen.

Wer verreist, muss immer wieder verschiedene Belege, E-Mail Ausdrucke mit Reservierungsnummern von Autovermietern, Airlines, Nahverkehr oder Hotels mit sich führen. Dabei schleppt man immer einen Papierwust mit sich rum, auf den man dann auch immer wieder unbewusst draufschaut “Wann lande ich nochmal? Wann geht mein Zug? Wie war jetzt die Adresse vom Hotel?”

TripDeck vereint diese Belege, Bestätigungen und Änderungen in einer, wie ich finde, sehr ansehnlichen App mit der man immer und überall sofort Zugriff auf alle im Reiseplan vorliegenden Termine hat.

Damit das ganze funktioniert benötigt man einen TripIt Account. TripIt ist ein Portal unter dem eben genaus all diese Informationen für diesen Zweck abgespeichert werden. Die Benutzung von TripIt ist kostenlos. Der Clou an der ganzen Geschichte mit TripIt ist, dass man nicht mühsam all seine Belege und Termine händisch eintragen muss, sondern die E-Mails an plans@tripit.com von seiner bei TripIt registrierten E-Mail einfach weiterleitet. Vorher erstellt man einfach einen Trip mit einem Start- und Endedatum, damit TripIt die eingehenden E-Mail dem richtigen Trip zuordnen kann.

Zu meinem Erstaunen funktioniert das echt richtig gut und vor allem schnell. TripIt hat seine Scan- und Erkennungssoftware so programmiert, dass sie mit den verschiedenen E-Mail Formaten und sogar PDF-Anhängen vieler Anbieter problemlos zurechtkommt. Sekunden später erscheinen die einzelnen Elemente dann auch schon im entsprechenden Trip-Plan. Kann eine E-Mail nicht verarbeitet werden oder wurde erfolgreich erkannt, wird man entsprechend per E-Mail informiert. Bei nicht verarbeiteten Mail ist es dennoch jederzeit möglich auch manuell Einträge im Reiseplan vorzunehmen. Das Resultat kann man sich jetzt im Internet, aber auch mit der mobilen TripIt-Seite anschauen oder auch mit der TripIt App, die von TripIt kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Hat man einen TripIt Pro Account für $49 im Jahr, so bekommt man auch direkt Flugverspätungen, Flugänderungen oder Gate-Änderungen mit, kann nach alternativen Flügen suchen und seine Trip’s sharen.

TripDeck kostet wie die TripIt App ebenfalls nichts, bietet aber eben diese Funktionen teilweise kostenlos oder als InApp-Purchase für 2,99 EUR an.

Das gibts kostenlos:

  • Trip Sharing via E-Mail
  • Direktes Anrufen aus der Anwendung heraus (Call Airline, Call Hotel,…)
  • Nach alternativen Flügen suchen und sie ersetzen
  • TripMaps – zeigt den Standort des Hotels, Mietwagenanbieters, etc… an

Hierbei gibt es genaugenommen drei verschiedene InApp-Purchases für jeweils 2,99 EUR für TripDeck:

  • Live Flight Maps für Flight Tracking, Geschwindigkeit, Höhe und Wetter
  • Live Flight Stats für Flugänderungen, Gate Informationen und Gepäckbandinformationen (evt. nicht alles in Europa verfügbar)
  • Push Notifications für Flugänderungen oder -verspätungen

Ich habe mir die Live Flight Stats gegönnt, die Push Notifications werde ich mir sicherlich auch noch leisten, in Summe also einmalig 5,98 EUR gegenüber $49 pro Jahr.

Ich habe TripDeck in Kombination mit TripIt ausgiebig getestet und finde, gerade als Vielreisender, diese App genial, zumal sie auch noch in einer echt schicken Oberfläche daherkommt.

Hat man keine Internetverbindung ist der Inhalt von TripDeck dennoch auf dem iPhone verfügbar, wird nur nicht mit TripIt synchronisiert, man hat aber trotzdem die wichtigsten Daten zur Hand.

Also kein lästigen Papierrumschleppen mehr nötig – zumindest nicht unmittelbar im Handgepäck.

Anbei ein paar Screenshots:

Einen Wunsch hätte ich dennoch gerne für diese App. Ich hätte gern die Icons der namhaften Hotelketten, Airlines oder Mietwagenverleiher in der App integriert – würde irgendwie schick aussehen. In der App von CheckMyTrip sind zumindest die Airline-Icons mit drin.

 

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