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Brooklyn Bridge als Acrylposter ?
25. Aug
Paddy drüben von neunzehn72.de hat bei CEWE ein Posterdruck hinter Acrylglas bestellt und für sehr gut befunden. Einen ausführlichen Test gibt es dort zu lesen.
Da er nebenbei auch noch drei solcher Acryl-Drucke von CEWE verlost, werfe ich einfach einmal mein Bild von der Brooklyn Bridge in die Runde, welches ich letzten September vom Empire Fulton Ferry State Park aufgenommen habe.
Vielleicht habe ich ja Glück! Sieht hinter 10mm Acrylglas sicher auch hammergeil aus.
FZ100 statt D90
20. Aug
Eigentlich hatte ich mich ja für die D90 entschieden. Eigentlich …
Nach einigen, sehr reiflichem Überlegungen habe ich mich doch um entschieden. Warum?
Ich habe ja keinen Hehl daraus gemacht, dass ich endlich den Schritt vollziehen möchte, um in das DSLR-Umfeld einzusteigen. Die Nikon D90 war hierbei meine erste Wahl, ich habe mich auch schon mit Lektüre versorgt und mich mit Objektiven auseinandergesetzt.
Allerdings habe ich mich nun auch gefragt, inwieweit ich diese neue Kamera dann mehr nutze, um auch entsprechende Vorteile daraus zu ziehen, denn nur für den Urlaub brauche ich nicht so kräftig aufrüsten.
Nun bin ich nicht der Typ, der jetzt gezielt mit der Kamera „loszieht“, um Aufnahmen zu machen und sich danach an das Aussortieren macht und ggf. nachbearbeitet. Ich bewundere die Leute, die dies machen und verfolge diese Arbeit auch sehr gerne, weil ich weiß, was dahintersteckt.
Ich tue mich schon schwer meine 2000 Urlaubsfotos auszusortieren und dann sinnvoll zu veröffentlichen (flickr, Fotobuch, Leinwanddruck, etc.). Ich mache das auch gerne, aber den ganz langen Atem habe ich dann dabei doch nicht. Im Urlaub gebe ich mich der Kamera und seinen Funktionen auch hin und es dauert auch, bis die entsprechenden Motive und in allen Variationen abgelichtet sind.
Um den Preis dieser Kamera und vor allem der Vielfalt an Objektiven gerecht zu werden, muss aber ein entsprechendes Nutzungsverhältnis dem gegenüberstehen – und das wäre es bei mir vorerst nicht.
Nun möchte ich aber dennoch aufrüsten, gerade im Hinblick auf meinen bestehenden Urlaub. Ich habe seit 2 Jahren eine „Immerdabei-Kamera“ Fuji FinePix f50fd, mit der ich eigentlich direkt nach dem Kauf schon unzufrieden war – also muss was Neues her.
Aufgrund sehr guter Erfahren mit der Panasonic FZ28 bin ich begeistert vom Preis-/ Leistungsverhältnis der Lumix-Kameras. Sie besitzen ein sehr gutes und lichtstarkes Leica-Objektiv, haben einen tollen Zoom-Bereich, sehr viele manuelle Einstellmöglichkeiten, unterstützen Belichtungsreihen, RAW-Modus, HD-Videomodus, ein intuitives Menü und man hat auch etwas Wertiges in der Hand.
Sicherlich nicht vergleichbar mit einer DSLR, hebt sich aber deutlich von der normalen Kompaktkamera ab. Daher schiele ich momentan auf die neuveröffentlichten Lumix-Kameras, die diesen Monat auf den Markt kommen.
Die Panasonic FZ100 vereint die o.g. Features, bietet aber zusätzlich noch einiges mehr: ein neu entwickelter MOS-Sensor mit 14 MP, ein schwenkbares Display, 24x Zoom mit einer Brennweite bis zu 600mm und FullHD Videoaufzeichnung, sowie einen Highspeed-Video Modus mit 220fps, allerdings in QVGA-Auflösung.
Das sind eigentlich alles Kriterien, die meine Bedürfnisse vollkommen abdecken und mit der Bildqualität bin ich, wie oben bereits angemerkt, vollauf zufrieden. Um mit einer DSLR ein ähnliches Spektrum abzudecken, müsste man ein Vielfaches vom Preis der FZ100 investieren und das bin ich einfach nicht bereit auszugeben.
Daher freue ich mich auf den Moment, wenn die Panasonic FZ100 bei amazon.de endlich lieferbar ist
Thailand Impressionen
17. Mai
Aufgrund der aktuellen Lage in Thailand habe ich mir mal wieder ein paar Thailand Fotos angeschaut. Ich finde es sehr schlimm was gerade in Bangkok abgeht und daher poste ich einfach mal 6 beruhigende und wunderschöne Ansichten aus dem Land des Lächelns, um aufzuzeigen, welche schöne Seite dieses Land haben kann.
Review: Fotobuch mit iPhoto von Apple
10. Mai
Heute ist mein erstes Fotobuch angekommen, welches ich mit Apple’s iPhoto ‘09 erstellt habe. Da es um einen großen USA Urlaub ging und ich, seitdem ich meinen Mac habe kein Fotobuch wieder erstellt habe, wollte ich unbedingt iPhoto ausprobieren. Bisher nutzte ich immer die Designer Software von fotobuch.de und war damit und mit den erstellten Büchern auch relativ zufrieden. Zeit und Gelegenheit einmal einen Vergleich zu erstellen.
Der erste Schritt ist erstmal, die für das Fotobuch benötigten Fotos in iPhoto zu importieren. Wenn man iPhoto für die Bilderverwaltung bereits benutzt, ist das natürlich kein Problem. Ich nutze Adobe Lightroom und musste diese erst ex- und dann wieder importieren.
In iPhoto kann man das Buch aus einer Sammlung erstellen und loslegen. Im Gegensatz zur fotobuch.de-Software ist man beim iPhoto Fotobuch in der Kreativität doch recht eingeschränkt, d. h. es gibt vorgefertigte Templates (diverse Urlaubsvorlagen, zeitgenössische und moderne Layouts) mit fest definierten Anordnungen der Bilder. Man kann bis zu 7 Bilder pro Seite darstellen, allerdings natürlich in verschiedenen Größen und Anordnungen. Die Positionen lassen sich allerdings nicht ändern – die Anordnung ist also relativ starr. Da ich mich in der Vergangenheit in der Detailarbeit oft verloren habe, finde ich diesen Zwang eher positiv, da man bereits vordefinierte Layouts vorfindet.
Ein sehr schickes Element in Fotobüchern von iPhoto ist die Kartenfunktion. Anhand von GPS-Informationen in den Exif-Daten der Fotos können auf speziellen Karten die Entstehungsorte eingeblendet werden – man kann diese aber auch selbst definieren. Ich habe die Kartenfunktion genutzt, um den Verlauf unserer Reiseroute darzustellen, falls Orte nicht automatisch gefunden werden, können diese manuell hinzugefügt werden und optional mit Pfeilen (für die Richtung) verbunden werden. Was mir hier fehlt, ist die Darstellung eines mit einem GPS-Gerät aufgezeichneten Tracks, um eine Reiseroute noch detailierter darstellen zu können.
Was ich in dieser Hinsicht jedoch auch noch vermisst habe, ist die Funktion einer Citymap. Es können nur grob Länder bzw. Kontinente integriert werden. Ich fände es schick, wenn man direkt eine Stadtplanfunktion (aus Google oder Bing Maps o. ä.) integriert. Da ich von unseren Citytrips auch eben diese Stadtpläne für Erinnerungszwecke einbauen wollte, habe ich von Bing Maps 5 Megapixel JPEGs erstellt und als ganzseitiges Foto eingefügt. Vor dem Ergebnis habe ich etwas Angst gehabt, da es ja doch keine Vektorgrafiken waren, sondern skalierbare “Fotos” mit kleinen Text. Das Ergebnis hat mich aber postiv überrascht – Die Stadtpläne sehen sehr schick aus und fügen sich gut in das Buch mit ein. Wie gesagt, würde ich eine “out-of-the-Box” Lösung jedoch bevorzugen, da mir die Kartenfunktion doch sehr gefällt.
Im Layout gibt es trotz der kompositionellen Einschränkungen doch viele Wahlmöglichkeiten was Bild- und Textseiten angeht – die Anzahl der Hintergrundfarben der Seiten reduziert sich jedoch auf 9. Auch gibt es eine Begrenzung der Seitenanzahl auf maximal 100 Seiten.
Was den Preis dieses Fotobuchs (13 x 10 Zoll; 33 x 25,4 cm) angeht, habe ich mit 175 EUR schon etwas geschluckt, ist es doch das mit Abstand teuerste Fotobuch bisher. Allerdings hatte ich bisher auch noch keines, welches diese großen Ausmaße in dieser hohen Seitenzahl aufweist. Bei Fotobuch.de kostet das Premiumbuch in der Größe 40×30cm als Startpreis 50 EUR und beinhaltet 16 Seiten. Rechnet man dies auf 100 Seiten hoch (je Seite 2 EUR Aufpreis) so kommt man schnell auf insgesamt 218 EUR. Apple ist hier also vom Preis her gleich auf. Bis ich mein Fotobuch in den Händen halten konnte, hat es bei fotobuch.de mitunter zwischen 7 – 12 Werktagen gedauert, einmal sogar 4 Wochen. Über iPhoto habe ich das Buch am 03.05. bestellt und UPS hatte es mir am 07.05. ins Postfach gelegt bzw. beim Nachbarn abgegeben. Wow. Das hätte ich nicht erwartet, zumal ich in eingen Internetforen schon etwas von 3 – 4 Wochen Lieferzeit gelesen hatte.
Das nächste große Fotobuch werde ich wieder mit iPhoto gestalten, die Qualität und Wertigkeit ist Apple-typisch sehr hoch und die intuitive Bedienung von iPhoto geht auch in Fleisch und Blut über, dagegen war die Designer-Software von fotobuch.de doch manchmal echte Fummelei. Durch zusätzliche Gimmicks, wie die Kartenfunktion und individuellen Layouts, sticht iPhoto hervor und machen echt Spaß.

Welches Nikon D90 Kit?
22. Apr
Ich habe mich ja bereits vor einiger Zeit entschieden in den DSLR-Sektor zu wechseln und dabei die Nikon D90 ins Auge gefasst. Auch wenn die Kamera bereits 1,5 Jahre auf dem Buckel hat, kann sie sich immer noch sehen lassen im Preis-/Leistungsvergleich zur aktuellen Konkurrenz.
Ich bin sowieso der Meinung, dass ich genügend Einarbeitungszeit brauchen werde, um die Kamera kennenzulernen und beherrschen werde. Eher bringt mich die D90 an meine Grenzen, als ich an Ihre.
Eine Lektüre habe ich mir bereits besorgt, das Nikon D90 Buch von M+T, aber auch schon diverse Foren und Blogs abgegrast, die sich mit Pro/Contra der D90 beschäftigen.
Nun gibt es die D90 ja in verschiedenen Kit-Variationen. Nachdem ich mich mit den unzähligen Begrifflichkeiten der Objektive erstmal vertraut gemacht habe, eine Klasse Übersicht darüber findet man übrigens u. a. hier, rätsel ich darüber, welches Kit ich wählen soll. Zur Auswahl stehen 16-85mm, 18-55mm, 18-105mm oder 18-200mm. Brauche ich überhaupt so ein Kit?
Auf den ersten Blick klingen die Kit’s mit dem großen Brennweitenbereich und Zoom-Möglichkeiten, also das 105er oder 200er sehr attraktiv. Man meint dann ein Immer-dabei Objektiv sein eigen zu nennen, allerdings glaube ich, dass es besser ist, sich erstmal im kleineren Brennweitenbereich auszutoben und sich später ein lichtstärkeres Zoom-Objektiv zu kaufen. Angetan hat es mit ja eigentlich die Kombination des reinen D90 Bodys und das Tamron AF 17-50mm mit durchgehender Lichtstärke von 2,8 für den ersten Betrieb. Damit bin ich glaube ich gut ausgelastet und die Abbildungsleistung ist sicherlich deutlich besser als das Nikon D90-Kit 18-55mm 3,5-5,6, daher ist es im direkten Vergleich natürlich auch teurer. Soviel ich weiß, hat das Tamron keinen Bildstabilisator, aber brauche ich den bei 2,8 Blende?
Für den weiteren Zoombereich würde ich dann später auf ein Nikon AF-S 70-300mm 4,5-5,6 umsteigen, zumindest ist mir das jetzt bei der ersten Recherche angenehm aufgefallen, evtl. gibts noch andere gute Zoom-Objektive, die in diese Preiskategorie reinfallen.
Fürs erste soll es aber ein Objektiv im kleineren Brennweitenbereich sein, schließlich bin ich ja noch Einsteiger und muss noch viel lernen
Nikon D90 – mein Tor zur DSLR Welt
24. Mrz
Es steht fest. Mein Einstieg in die DSLR-Welt findet demnächst statt. Ich habe meine Kompaktknipse echt satt.
Schon länger habe ich den Gedanken mit mir rumgetragen und mich nach der Photokina 2008 erst auf eine G1 von Panasonic versteift, später dann doch auf eine Bridge-Kamera wie die FZ28. Und jetzt wieder eine DSLR. Allerdings wird es wohl die D90 von Nikon werden.
Der Grund ist relativ simpel. Das Portfolio von Nikon ist deutlich breiter, was Objektive und Zubehör betrifft, als bei Panasonic. Zusätzlich ist auch der Anwenderkreis um einiges größer, um sich zu informieren. Zwar ist die G1 etwas kleiner und leichter, mitschleppen muss man Sie in einer Tasche mit Akkus, evtl. Zweitobjektiv etc sowieso, dann kommts darauf auch nicht mehr an.
Mittlerweile ist die D90 eineinhalb Jahre auf dem Markt und hat sich sehr beliebt gemacht. Nikon hat in der Zwischenzeit einige weitere Kameras für den DSLR-Einstieg rausgebracht, allerdings ist die D5000 beispielsweise kaum merklich günstiger und hat doch gewisse Funktionseinschränkungen.
Den Blick rüber zu Canon habe ich gar nicht erst vollzogen, da die meisten Blogs und Internetseiten, die ich lese doch sehr Nikon-lastig sind – ich möchte Canon da nichts absprechen.
Am besten hat mir bisher der Artikel bei neunzehn72.de über die Nikon D90 und div. Zubehör gefallen, der bei mir Lust auf die DSLR-Fotografie gemacht hat. Bisher bin ich bei meinen Kompaktkameras doch ziemlich schnell an die Grenzen gekommen, habe mich aber doch immer vor den etwas kostspieligeren Schritt gescheut.
Welches Kit kaufe ich?
Momentan bin ich noch am überlegen, welches Kit es wird (16-85mm oder 18-105mm) oder ob ich stattdessen mir nur den Body zulege und dazu das Tamron 17-50mm und später noch das Nikkor 70-300mm zulege. Da bin ich mir momentan noch sehr unschlüssig. Auf alle Fälle hat mir der Beitrag von Snutschi doch sehr bei der Entscheidungsfindung geholfen.
Es ist noch etwas Zeit und die werde ich nutzen, um mich mit dem Gerät auch näher zu befassen. Der nächste Schritt wird sein, einmal in den nächstgelegenen Fotofachhandel die Kamera mal in die Hände zu bekommen, um ein Gefühl für die Griffigkeit der DSLR und des Handlings zu bekommen. Fachliteratur in Form des Buches von Markt+Technik scheint auch nicht ganz verkehrt zu sein und natürlich diverse Forenstreifzüge






