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Auf meinen Schreibtisch gesellen sich nun neben den drei A380 aus dem Jahr 2010 drei weitere Flugzeuge der Airbus-Familie.
Aktuell gibt es wieder eine Aktion von Ferrero und der Star Alliance. In ausgewählten Überraschungsei Sonder-Editionen gibt es einen A330-300 der drei folgenden Star Alliance Airlines: Air Canada, EGYPTAIR oder SWISS International Air Lines.
Falls jemand noch EGYPTAIR sucht, den habe ich doppelt. Noch nicht zusammengebaut und inklusive BPZ.
Dass ich eine kleine Flugzeugmeise habe ist ja nichts Neues. Ich fliege gerne und oft, möglichst mit unterschiedlichen Airlines, verschieden Strecken und neue Airports. Alles für meine Flugstatistik.
Zudem sammle ich auch gerne Bordkarten. Umso ärgerlicher, wenn diese richtig scheiße aussehen oder nicht klassisch aus dickerem Papier sind. Blöd wenn beides zutrifft!
So passiert bei den asiatischen Low-Cost Airlines Air Asia oder Tiger Airways. Da ich so etwas aber nicht auf mir sitzen lasse, habe ich mir die Bordkarte neu designed.
Vorher:
Nachher:
Tiger Airways ist auch noch dran.
Ausgedruckt werden die auch und so ein Perforier-Roller brauche ich auch noch, damit’s auch echt aussieht.
Template via deviantart
Sturm Andrea hat in der ersten Januarwoche die Flugbewegungen doch ziemlich beeinträchtigt. Wie sich das genau auf die Starts und Landungen am Düsseldorfer Flughafen (DUS/EDDL) auswirkte, ist im folgenden Video zu sehen.
Am besten gefällt mir ja die Condor B757…
Seit einiger Zeit mal wieder den GPS Logger von Royaltek RGM-3800 mit an Bord meines Heimatfluges nach Leipzig und zurück mit Lufthansa (operated by Eurowings). Hinzu mit der D-ACNU (Taufname Uetersen) und zurück mit der D-ACNF (Montabaur), beides Canadair Regionaljets 900 NextGen.
Die Zeit, summiert von beiden Flügen, nach dem Start und vor dem Landeanflug reicht übrigens noch nicht mal um einen vernünftigen Podcast zu hören.
Ich war vor einiger Zeit zum ersten Mal an meinem Wahl-Heimat-Flughafen zum Planespotting. Sonst fotografiere ich gerne auf Durchreisen an Flughäfen, dieses Mal bin ich aber bewusst zum Fotografieren hingefahren. Ausgestattet mit meiner “Waffe” Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II ging es ab nach Düsseldorf-Lohausen.
Leider hat die Besucherterrasse nur bis 20 Uhr im Sommer offen, also habe ich mir als Spotting Platz das obere Parkdeck vom Parkhaus P7 ausgesucht. Hier hat man einen guten Blick auf die vordere Runway 23L/05R, benötigt allerdings schon etwas Brennweite. Mein zweiter Spotterplatz war an der Nordbahn 23R/05L, über die Kalkumer Schlossallee und dann zu Fuß Richtung Runway. Hier ist der Zaun ziemlich hoch, so dass man ohne eine Leiter kaum vernünftige Bilder machen kann. Zum Glück für mich habe ich eine stabile Holzbrücke gefunden, auf deren Geländer ich balancierend einige gute Bilder geschossen habe
Nachdem ich letztes Jahr bereits eine Werksführung bei Airbus in Toulouse gemacht habe, war dieses Jahr nun Hamburg dran. Mitte Juni war es soweit und bei feinstem Hamburger Schietwetter ging es los.
Vorweg: Die Führung war echt klasse. Das lag mitunter aber auch daran, dass wir echt einen super Gesprächspartner hatten, der uns durch die Hallen begleitete. Ein ehemaliger und langjähriger Airbus-Mitarbeiter konnte die ein oder andere Anekdote zum Besten geben und wusste vor allem immer und jederzeit Bescheid, von dem was er sprach. Das hat man spürbar gemerkt und so war die Tour nicht nur interessant, sondern machte auch Spaß.
Für 14,- EUR kann man diese 2,5h Tour bei dem Globetrotter Reisebüro von Airbus buchen, man muss allerdings ein wenig im Voraus reservieren.
Los ging es mit dem Werksbus zur Montagehalle, wo die Rumpfteile der A320-Familie zusammengesetzt werden, die aus den verschiedenen Airbus-Werken Europas ankommen. Hier werden hauptsächlich Schlosserarbeiten durchgeführt, das heißt Schweißen, Nieten etc. Ziemlich laut da drin.
Danach kam die komplette elektronische Innenverkabelung und die FAL (Final Assembly Line) dran. Hier sind die Flugzeuge beim Herausrollen aus dem Hangar im Prinzip bereits flugtauglich, nur die Innenausstattung muss komplettiert werden und eine schicke Bemalung muss noch drauf.
Lackierhalle darf aus Sicherheits- und Hygienegründen leider nicht besucht werden – ebenso ist der A380 auch nicht Bestandteil dieser Führung. Es ist eine reine A320-Family Führung für die Single Aisle Flugzeuge A318, A319, A320 und A321.
Für Flugzeugfans wie mich ist das Tolle an so einer Tour, dass man auch einmal fertig lackierte Flugzeuge sieht, die so gut wie nie europäischen Boden berühren würden. In speziellen Fall standen in einem Hangar 2 Maschinen in der Livery der indischen Billigfluggesellschaft IndiGo. Cool. Vorher noch nie gesehen.
Nach der Tour ging es noch auf den Airbus Besucherhügel, wo man einen guten Blick auf die geparkten A380 und auf die Start- und Landepiste der Flughafens Finkenwerder hat. Dank Flightradar App für das iPhone war auch ersichtlich, dass eine A300-600ST (sogenannter Beluga Airbus) und ein anderes Airbus Flugzeug auf dem Weg von Toulouse nach Finkenwerder waren. Also bei Regen draußen geblieben und die beiden noch abgelichtet. Es stellte sich dann als ein A320 der chilenischen LAN Airlines heraus.
Fazit: Lohnenswert!
Mit meiner Nikon D90 habe ich einmal ein kleines Video auf dem Airport Knuffingen gedreht. Der Flughafen ist Bestandteil des Miniturwunderlandes in der Hamburger Speicherstadt. Da es mein erstes Video mit der D90 ist möge man mir die leichten Verwackelungen und Unschärfen verzeihen, es war auch nicht wirklich leer an diesem Tag
Gestern war es soweit und ich konnte mein Drachenflug Geschenk einlösen. Ursprünglich sollte der Flug in der Nähe von Kerken im Niederhein stattfinden, da aber da über Pfingsten mein Ansprechpartner Dirk Soboll von LinkingWings in Hinterweiler in der Vulkaneifel zum Fliegen war, habe ich diesen Termin wahrgenommen.
Vorweg: Einfach nur der Knaller!
Der Flugplatz der DFC Vulkaneifel befindet sich etwas außerhalb der Ortschaft Hinterweiler auf einem Hügel. Auf der “Runway” 24 war es dann soweit. Zusammen mit Dirk Soboll bin ich im Tandemflug eines Drachenflieger von einem UL-Flieger hochgeschleppt worden. Nach ca. 12 Minuten eines doch etwas angespannten Schleppfluges haben wir uns in einer Höhe von ca. 1720 m ausgeklingt. Hinterweiler liegt auf ca. 650m, so dass der Steigflug 1100 Höhenmeter ausmachte. Danach war der Flug deutlich ruhiger und ich konnte mich etwas entspannen und den Flug und die Aussicht auf die Eifel geniessen. Die Aussicht und das freie Fliegergefühl war einfach nur atemberaubend. Durch die gute Thermik konnten wir sogar noch auf 1960 m aufsteigen. Der Hammer. In fast 2km Höhe im freien Flieger war es sehr windig und doch etwas kühl, aber es war einfach nur geil. Höher hätten wir auch noch gekonnt, aber mir hat es doch gereicht an Höhe
Der Sinkflug dauerte dann noch ca. 13 Minuten bis wir wieder auf der Graspiste landeten. Zwischendrin habe ich mich mit Dirk Soboll immer wieder über das Drachenfliegen unterhalten. Ein echt sympathischer Mensch und und ich fühlte mich auch sehr sicher bei Ihm.
Ich kann eine klare Empfehlung dafür aussprechen, auch wenn ich nicht bedacht habe, dass ich doch unheimlichen Muskelkater nach der halben Stunde hatte, da ich die angespannte Liegeposition doch nicht so gewöhnt war ,-)
Anbei ein paar Impressionen und die Flugroute:

Google hat seit neuestem die Flugsuche aktiviert. Nachdem sich Google bereits vor einiger Zeit ITA Software, einem Anbieter für Flugsuchen einverleibt hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis Google diese Technologie auch in ihre Suchergebnisse integriert.
So ist es nun möglich mit einigen Schlagworten, wie “Flug ab Düsseldorf” oder auch in Kombinationen mit den IATA Kürzeln “Flug DUS HAM” eine Übersicht der möglichen Flüge inklusive Airlines und Flugzeiten angezeigt zu bekommen.
Ein sehr nettes Feature finde ich! So braucht man nicht mehr die Internetseiten der Flughäfen abgrasen, wenn man einfach nur schauen möchte, was ab einem bestimmten Flughafen so alles abfliegt.