iPhoto Journal im Test

Mit der Veröffentlichung von iPhoto für iOS ist die iLife-Suite auf den iOS Geräten komplett. Da die App auch für iPhone 4 tauglich ist (iOS 5.1 vorrausgesetzt), habe ich sie einmal angetestet, denn mich hat neben den vielseitigen Bearbeitungsfunktionen vor allem die Journal-Funktion interessiert.

Vor allem für diejenigen, die reiselustig sind und Ihre Daheimgebliebenen gerne von unterwegs mit Statusinformationen, Fotos etc. informieren wollen, ist diese Funktionalität echt interessant.

Mit der Journalfunktion können kinderleicht kleine Reisetagebücher erstellt werden und über iCloud veröffentlicht werden ohne dass man einen Blog oder ähnliches betreiben muss.

Du kannst Fotos aus Deiner iOS Fotobibliothek auswählen, Maps hinzufügen, anpassbare Wetterwidgets einblenden, Post-It Zettel oder Notizen anordnen. Mit zusätzlichen Überschriften und Zitaten hast Du die Möglichkeit Dein Journal individuell anzupassen und auch ggf. auf mehrere Seiten zu verteilen.

Mit verschiedenen Hintergrundmustern kannst Du Dein Journal optisch ansprechend gestalten, es stehen sechs verschiedene Hintergrundmuster zur Verfügung.

Veröffentlichen kannst Du Dein Journal dann über iCloud, dazu wird eine entsprechende Webseite generiert und hochgeladen. Du hast die Möglichkeit direkt aus der App heraus eine E-Mail zu diesem Journal zu verschicken.

Ich habe einmal etwas herumgespielt und eben dieses Journal erstellt – hat keine 3 Minuten gedauert – finde ich ein nettes Gimmick.

iPhoto Journal Demo

 

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Lightroom: Automatischer Import vom iCloud Photostream

Ich bin schon länger auf der Suche, um meine Fotos vom iPhone automatisch in Lightroom importiert zu bekommen.

Mit Apple’s iCloud wurde der Photostream eingeführt. Fotos, die auf einem iOS Gerät geschossen wurden, werden automatisch in die iCloud synchronisiert und sind auch sofort in iPhoto auf dem Mac geladen. Kein lästiges manuelles Synchronisieren mehr. So weit so gut.

Jetzt der Haken: Ich nutze iPhoto eigentlich nur für Fotobücher, ansonsten ist Adobe Photoshop Lightroom mein Werkzeug der Wahl. Wie kriege ich jetzt also die Fotos von meinem iPhone automatisiert und kinderleicht in mein Lightroom geladen. Ich hatte erst an Dropbox-Tools gedacht, die es im App-Store gibt (CameraSync, DropPhox) aber hier muss immer manuell gesynct werden und danach muss wieder nach Lightroom importiert werden. Da die Fotos ja eh in der iCloud liegen, brauche ich nicht noch einen zusätzlichen Speicherort. Am besten also den Photostream abgreifen ohne iPhoto zu starten.

Das geht mit dem kostenlosen Tool PhotoStream2Folder von Laurent Crivello. Das Tool nistet sich in die Taskleiste ein und überprüft im Hintergrund in einem beliebig regelbaren Intervall Deinen Photostream in der iCloud. Sind neue Fotos gefunden, werden diese automatisch in einen beliebigen Ordner heruntergeladen. Hierbei können gleich Tags vergeben werden, auf Wunsch auch direkt eine Farbe ausgewählt werden und die GPS Koordinaten ausgewertet werden, um Ortsinformationen anzureichern. Eine Dropbox-Anbindung ist ebenfalls integriert.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten diese Fotos in Lightroom zu importieren:

Entweder den einen bestimmten Ordner automatisch überwachen zu lassen, um dann in Lightroom den automatischen Import anzutriggern. Funktioniert in meinem Test ganz gut. Hat allerdings den Nachteil, dass im Importdialog des automatischen Imports auch ein Zielordner angegeben werden muss. Das bedeutet, dass die Fotos aus dem Quellordner in den Zielordner verschoben werden. Irgendwie doppelt gemoppelt, denn so muss ich immer einen zusätzlichen Ordner vorhalten.

Daher habe ich mich für die Variante entschieden, die Fotos in einen Ordner herunterzuladen, den ich in Lightroom bereits hinzugefügt habe. Mit Rechtsklick auf den Ordner in Lightroom und dann “Ordner synchronisieren …” und schon holt sich Lightroom alle Neuankömmlinge in den Katalog. Zugegeben, das ist zwar noch ein manuell ausgeführter Klick innerhalb Lightrooms, aber auch nur ein Ordner, indem die Fotos abgelegt werden.

 

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Vorschau auf Mountain Lion

Apple hat heute überraschenderweise für diesen Sommer Mountain Lion (OS X 10.8) angekündigt. Der Nachfolger des erst im vergangenen Herbst erschienen Betriebssystems Lion erscheint damit deutlich schneller als sein Vorgänger.
Die Sneak Peak, die Apple bereits freigeschaltet hat, verspricht noch mehr iCloud Integration und die besten iOS Features auf einem Mac.

Als Leckerbissen hat Apple bereits die Messages App (Beta) zum Download bereitgestellt, mit der es nunmehr endlich möglich ist kostenlos mit den iOS Devices (ab iOS 5) via iMessages zu kommunizieren. iChat wird damit quasi ersetzt und man baut auf die vollkommene Integration von iMessage und Facetime.Das funktioniert hervorragend, auch mit Bildern, ich bin begeistert!

Ich freue mich jetzt schon auf Mountain Lion, vor allem da nun endlich auch für den Mac AirPlay Mirroring eingeführt wird. Gerade im Hinblick auf mein kürzlich erworbenes AppleTV, ergibt dies nun noch mehr Sinn und es wird noch einfacher und kabelloser Inhalte, vom Mac auf den Fernseher zu streamen. Messages habe ich bereits angesprochen, weiterhin wird es eine Twitter-Integration geben, die Reminders-App und die Notizzettel-App finden Ihren Weg auf den Mac, ebenso wie das Game Center.

Das Notification Center, welches mit iOS 5 den Einzug hielt, folgt nun auch auf den Mac. Hierüber wird es Push-Benachrichtigung auch über Third-Party Apps geben, womit das Ganze dann Growl wohl endgültig überflüssig machen wird.

Mehr Sicherheit wird es mit Gatekeeper geben, wobei ich mir noch nicht sicher bin, wohin dies führen wird. Mit Gatekeeper ist es möglich Programme für die Ausführung zu klassifizieren, z.B. ob man nur noch Apps aus dem MacApp Store zulassen möchte oder Apps, die eine Apple Developer ID haben. Oder man belässt es so, wie es jetzt ist. Auf jeden Fall wird hier sicherlich ein Schritt Richtung gekapseltem System á la iOS gemacht, was mit ziemlicher Sicherheit nicht jedem gefallen wird.

 

 

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6G > 1G

Laut Berichten im Internet soll ja der iPod nano der 1.Generation mangels Verfügbarkeiten bei der aktuellen Rückrufaktion gegen einen iPod nano der neuesten, 6. Generation ausgetauscht werden.

Ich bin gespannt.

Statusupdate 15.01.2012: Apple hat mir eine Mail für die Reperaturbestätigung des alten iPod nano’s geschickt. Beiliegend war auch gleich die Seriennummer des neuen iPod nano’s.

 

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Versteckte Fotobuch-Funktionen in iPhoto

 

Wer Fotobücher mit Apple’s iPhoto gestaltet, kommt ziemlich schnell auf den Trichter, dass die vorliegenden Layouts bzw. Themes in Stein gemeißelt sind. Darüber hatte ich ja bereits hier berichtet.

Das hat unter anderen den Vorteil, dass man sich nicht in Detailarbeit verliert, wenn es um die Anordnung oder Ausrichtung der Bilder in einem Fotobuch geht. Durch die mannigfaltigen Möglichkeiten der Gestaltung, braucht man länger und irgendwann verliert man auch die Motivation und das Fotobuch wird nach dem übernächsten Urlaub erst fertig. Ich kenne das aus meiner Arbeit mit anderen Programmen für Fotobücher (z. B. fotobuch.de) – das hat sich irgendwann gezogen wie Kaugummi, wenn man es perfekt machen möchte.
Zum anderen sind die vorgefertigten Designs von iPhoto schon ziemlich gut.

Trotzdem wäre es aber schön, wenn man bei Apple’s iPhoto die Position und die Größe der einzelnen Fotos oder Textboxen verändern könnte, um dennoch kleinere Korrekturen vornehmen zu können.

Geht aber nicht!
Stimmt soweit.
Fast.

Es gibt undokumentierte Tastenkombinationen mit denen es doch geht. Ganz einfach sogar. Fotos können in der Größe skaliert werden, der Ausschnitt kann verändert werden und die Position des Bildes kann beliebig verändert werden.

Wie geht das?

Markiert das Foto (oder den Text) in iPhoto, bis dieser blaue Rahmen erscheint. Dann drückt ihr bei gehaltener cmd-Taste (⌘) die Pfeiltasten und schon bewegt sich das Bild in die entsprechende Richtung. Haltet Ihr zusätzlich die ⇧-Taste gedrückt, bewegt sich das Bild etwas schneller.

Fotos können skaliert werden, indem gleichzeitig cmd (⌘) und alt (⌥) gedrückt werden und dann wieder mit den Pfeiltasten die Skalierungsrichtung vorgegeben wird. Es wird nicht proportional skaliert, sondern das Bild wird entweder in der Höhe oder der Breite verändert. Auch hier kann mit gleichzeitig gehaltener ⇧-Taste die Skalierung beschleunigt werden.

Mit der cmd-Taste und der CTRL-Taste und den Pfeiltasten nach oben oder unten kann das Bild auch entsprechend gedreht werden. Die ⇧-Taste gibt auch hier einen extra Boost.

Alles klar soweit? Viel Spaß beim individuellen Fotobuch mit iPhoto!

Tastenkürzel in der Übersicht

⌘ + Pfeil Objekt bewegen
⌘ + ⇧ + Pfeil Objekt schneller bewegen
⌘ + ⌥ + Pfeil Objektgröße wird verändert
⌘ + ⌥ + ⇧ + Pfeil Objektgröße wird schneller verändert
⌘ + CTRL + Pfeil (oben/unten) Objekt drehen
⌘ + CTRL + ⇧ + Pfeil (oben/unten) Objekt schneller drehen

 

 

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Merkwuerdiges Verhalten beim Googlemail Posteingang unter iOS5

Seit dem Upgrade auf iOS 5 habe ich auf meinem iPhone ein merkwürdiges Phänomen mit meinem Googlemail-Posteingang festgestellt. Er öffnete sich schlichtweg nicht – es wurde mir lediglich meine IMAP Ordnerstruktur angezeigt, mehr tat sich dann aber auch nicht. Ich musste daher immer den Umweg gehen und erst auf meinen Googlemail-Account klicken und dort hatte ich dann Zugriff auf alle Ordner, inklusive dem Posteingang. Was auch merkwürdig war: Das Symbol des Posteinganges war ein anderes als sonst: eine kleine braune Box.

 

Was ein noch viel merkwürdigeres Problem war, dass bei einem zweiten Googlemail-Account alles bestens funktionierte. Selbst ein Löschen und Neuanlegen des Googlemail-Accounts brachte keine Abhilfe. Ich habe es als iOS Fehlverhalten abgetan, habe dann aber akribisch die beiden Googlemail-Postfächer miteinander verglichen.

Die Lösung ist recht simpel, allerdings nicht sofort offensichtlich.

In den Googlemail-Einstellungen unter dem Menüpunkt ‘Labels’ muss der Haken bei ‘Alle Nachrichten’ für IMAP anzeigen aktiv sein. Dann klappts auch wieder…

 

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iOS 5 Zwischenfazit

Seit knapp einer Woche läuft auf meinem iPhone 4 bereits die Golden Master (GM) von iOS 5. Da es morgen am 12. Oktober offiziell veröffentlicht wird ist es Zeit, um ein kurzes Zwischenfazit zu ziehen.

Installation:

Die Installation verlief natürlich etwas anders, als bei dem offiziellen Release. Neben einer iTunes 10.5 beta Version benötigte ich natürlich auch das iOS 5 Firmware Paket für ein GSM iPhone. Das war aber kein Problem, waren sie doch in den einschlägigen iPhone Blogs- und Portalen verlinkt. Das iPhone wurde auf Werkseinstellungen mit der neuen Firmware/iOS Version zurückgesetzt. Um alle Einstellungen und Apps etc. wieder herzustellen, konnte ich das letzte Backup aus iTunes wieder drauf laden. Alles ohne Probleme.

Die neue Software läuft ohne Probleme, die Geschwindigkeit ist, wie ich finde sogar nochmal etwas verbessert worden.

Einige neue Features möchte ich hier näher beleuchten.

iCloud:

iCloud war leider zunächst nicht aktiv, war dann aber doch bereits am Wochenende online. Somit konnte ich bereits die neuen Funktionen testen, sprich Synchronisation von Kalendereinträgen, Kontakten und Erinnerungen mit iCloud.com. Klappte problemlos. Da ich noch nicht 10.7.2 auf meinem MacBook Pro habe, ist mein OS X Lion noch nicht iCloud-kompatibel, das wird sich aber mit dem offiziellen Release morgen (oder vielleicht heute abend) ändern. Solange gibts also keine Synchronisation mit iCal und dem Adressbuch. Eine zusätzliche @me.com E-Mail Adresse benötige ich nicht, da ich andere E-Mail Konten besitze. Den Fotostream konnte ich nicht testen, da hier ebenfalls iPhoto noch nicht iCloud kompatibel ist.

iCloud Backup habe ich ebenfalls noch nicht gemacht. Ich habe es zwar aktiviert, berechnet werden initial ca. 2,1 GB von meinen kostenlosesn 5 GB iCloud Account, aber die 2,1 GB habe ich noch nicht hochgeladen. Jedes weitere Backup wird einmal täglich inkrementell erfolgen, sobald das Gerät angeschlossen, gesperrt und über WLAN verbunden ist.

iMessage:

Läuft bestens. Dank eines befreundeten iPad 2 Besitzers, der ebenfalls die iOS 5 GM drauf hat, konnte ich das Feature bereits testen. iMessage ist in der Nachrichten App integriert, also einfach eine neue Nachricht tippen und die Empfänger E-Mail Adresse eingeben (die bei dem jeweiligen Ziel-iOS Gerät in iMessage hinterlegt ist) und schon färbt sich der „Senden“-Button blau. Das Ganze funktioniert natürlich auch mit der Rufnummer für Ziel-iPhone’s, aber die gibt’s ja bei ‘nem iPad nicht.

Reminders:

Reminders ist eine Erinnerungs-App, in der man verschieden Erinnerungslisten erstellen kann und sich zu bestimmten Terminen erinnern lassen kann. Benötigt man keine Erinnerung, dann kann dies auch als schnöde Einkaufsliste genutzt werden. Das spezielle an dieser App aber ist der location based reminder. Es ist also möglich, sich bei Ankunft oder Verlassen einer bestimmten Adresse an etwas erinnern zu lassen. Habs getestet, funktioniert ebenfalls klasse. Quasi beim Aufschließen der Wohnung, kam meine Ankunftserinnerung hoch. Beachten sollte man aber, dass damit dann permanent die Ortungsdienste eingeschaltet sind, was sich vermutlich etwas auf die Akkulaufzeit auswirkt. Hierzu kann ich allerdings keine näheren Angaben machen.

Notification Center:

Das neue Notification Center ist natürlich auch eines der Herzstücke von iOS 5. Hier musste Apple gegenüber Android aufholen. Ich find‘s klasse gelöst, einfach mit einem Wisch von oben nach unten, wird die Benachrichtigungszentrale eingeblendet und man hat alles auf einem Blick. In den Einstellungen kann definiert werden, welche Apps Ihre Benachrichtigungen in der neuen Zentrale anzeigen sollen, dies kann auch separat für den Sperrbildschirm eingestellt werden.

Bei Doppelklick auf dem Home-Button im gesperrten Zustand gibt es jetzt ein Kamera Icon, um mal eben schnell einen Schnappschuss zu machen, ohne erst die Kamera App zu suchen. Das Ganze ist sogar rasend schnell, das einzige was mich wundert ist die Tatsache, dass die Kamera deutlich schneller startet, als wenn ich die normal über die App starte.

Weitere Features:


iTunes WiFi Sync
habe ich ebenfalls bereits getestet. Hierfür muss in iTunes in den Geräteeigenschaften aber vorher die Option für WLAN Synchronisation aktiviert werden, sonst klappts nicht. Was auch hervorragend funktioniert ist der App Abgleich über iCloud. Installiere ich eine App auf dem iPhone und starte später irgendwann iTunes auf dem MacBook, so wird die App sofort nachgeladen. Das Ganze wird mit gekaufter Musik ähnlich funktionieren, aber ich kaufe keine Musik bei iTunes (sondern bei amazon MP3).

Twitter ist integriert, die offizielle App wird aber vorausgesetzt. Ich kann nicht sagen, ob sie mit installiert wird, da ich sie bereits drauf hatte.

Google Maps hat jetzt den Echtzeit Verkehrsfluss integriert, auch werden alternative Routen bei der Routenplanung dargestellt.

Die Wetter-App kann jetzt stündliche Vorhersage und mit dem lokalen Wetter gibt’s nun auch eine standortbasierte Wettervorhersage.

Geburtstagserinnerungen sind nun möglich, allerdings sehr unflexibel, da die fest definierten Zeiten nicht änderbar sind (Am Ereignistag, 1 Tag vorher, 2 Tage vorher oder eine Woche vorher). Das gleiche gilt für ganztägige Ereignisse.

 

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iOS 5 – it just works

Auf dem gestrigen Apple Event “Let’s talk iPhone” wurde bekanntgegeben, dass iOS 5 am 12. Oktober veröffentlicht wird.

Mit dem neuen iOS 5 kommen eine Menge neue Features hinzu, auf die ich mich sehr freue. Die neue Mitteilungszentrale, iMessage, eine location-based Reminder-App und natürlich eine iCloud Verschmelzung sind die Key-Features.

Nachdem ich heute gelesen habe, dass die Golden Master (GM), quasi die endgültige Version, von iOS 5 an die Entwickler veröffentlicht wurde und bekannt wurde, dass man diese GM ohne Developer-Account auf iOS Geräten installieren kann, konnte ich nicht mehr anders – ich wollte sie einfach nur noch haben. Vorraussetzung hierfür ist allerdings eine aktuelle iTunes Version (10.5 beta 132) und eben die iOS 5 GM.

Also habe ich mich in den Untiefen des Netzes auf die Download-Suche nach den entsprechenden Installationsdateien gemacht, die von einigen einschlägigen iPhone-Portalen im Netz sogar direkt verlinkt werden. iTunes 10.5 ist ca. 108 MB groß, iOS 5 für iPhone (GSM) ca. 812 MB.

Was soll ich sagen?

Es funktioniert – und ist auch wirklich einfach.

Einziger Wermutstropfen: iCloud ist noch nicht aktiv, also kann ich die neuen Funktionen wie Fotostream, Kalender- und Kontakte Sync, sowie Online-Backup noch nicht nutzen, aber spätestens ab dem 12. Oktober wird auch iCloud online für alle sein. Ich freu mich drauf. iTunes 10.5 beta 9 ohne Probleme installiert. Danach das iPhone mit der iOS 5 GM Firmware Datei wiederhergestellt und anschließend aus einem direkt vorher erstellten Backup meine ganzen Daten wieder zurückgesichert.

 

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