Tamron’s Extreme Test vom neuen Superzoom 18-270mm

Tamron lädt zum Extreme-Test des neuen Allround-Objektivs 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD ein und ich werde unter tausenden Teilnehmern mit 49 anderen zum Test ausgewählt.

Ich habe ehrlich gesagt gar nicht damit gerechnet, gehofft hatte ich aber schon und am Freitag kam die positive E-Mail von Tamron :-)

Für diesen Extreme-Test verteilt Tamron 50 Objektive, gekoppelt an 5 fotografischen Aufgaben an die Gewinner. Neben den Fotos der Testteilnehmer werden auch Erfahrungsberichte veröffentlicht. Auf diese Aufgaben freue ich mich besonders, so sind sie doch immer auch ein Anreiz auch mal was Neues auszuprobieren und sich fotografisch weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse des Extreme-Tests werden auf dem Blog von Tamron veröffentlicht, also immer mal wieder reinschauen!

Nun steht mein Urlaub vor der Tür und da ich bisher immer nur mit meiner Nikkor 35mm 1,8 Scherbe rumlaufe habe ich mir ein Immerdrauf Nikkor 16-85mm 3,5-5,6 gegönnt. Und jetzt Tamron mit dem 18-270mm! Das ist natürlich die Krönung! Ich hoffe, dass das Teil noch vor meinem Urlaub hier eintrudelt, denn dann überlege ich ernsthaft das Nikkor 16-85mm zuhause zu lassen.

Ich werde, soweit möglich, auf jeden Fall einen Vergleichstest zwischen den beiden Linsen anstellen, gerade auch in Hinsicht, wie weit sich die fehlenden 2mm Weitwinkel beim Tamron bemerkbar machen. Aber auch bis zur Endbrennweite von 85mm (vom Nikkor) werde ich die beiden Objektive auf Herz und Nieren prüfen.

 

 

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Gewinnspiel bei Thomas Lammeyer

Thomas Lammeyer betreibt seinen Blog seit 2 Jahren und daher verlost er zwei Bücher zum Thema Lichtsetup. Außerdem gibt’s die Möglichkeit zum Gewinn eines von drei Abos bei FotoTV. Mehr zum Gewinnspiel findet Ihr hier.

Der Hamburger bietet Schulungen rund um das Thema Fotografie an, bloggt über seinen Fotografenalltag, gefüttert mit verschiedensten Video-Tutorials.

Ich verfolgen den Blog von Thomas bereits seit einiger Zeit, den RSS-Feed könnt Ihr hier abonnieren.

 

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Was ich schon immer mal machen wollte…

 

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Panini Sticker 2012 – exklusive Preview

Der Panini EURO 2012 Sammelsommer steht unmittelbar bevor und am Samstag habe ich bereits direkt aus der Schweiz einige Bildchen zugesteckt bekommen. Dort wurden die Sticker bereits am Freitag veröffentlicht, zusammen mit einem Sonderalbum inkl. der Schweizer Mannschaft, obwohl diese nicht bei der EURO 2012 antritt.

Interessant finde ich, dass auf allen Stickern, der spanischen Sieger der EURO 2008, ein extra Pokal Icon abgebildet ist (z. B. Iker Casillas), dies gab es meines Wissens vorher nicht. Wie bei den bisherigen Panini-Stickern der englischen Mannschaft auch, sind diese nun wieder in neutralen weißen Shirts abgebildet. Bereits seit 2006 fehlt Panini hierfür die Lizenz, um die Spieler in Originaltrikots abzubilden.

Mitte April, genauer am 15. geht’s dann auch hierzulande los. Das Panini Heft wird aller Voraussicht nach wieder der BamS beigelegt sein [Update: am 29. April], Montag darauf Am 16. April sollen die Sticker erhältlich sein. Ich habe meine Box bereits bei amazon vorbestellt, und Ihr?

[Update:] Am 2. Mai 2012 gibt’s die Paniniheft+Sticker Aktion in der Sportbild. Jeweils sechs Panini Sticker gibt’s dann wieder am 6. Mai und 13. Mai in der Bild am Sonntag . Am 16. Mai gibt’s dann nochmal welche in der Sportbild.

Insgesamt gibt es 560 Sticker zu verkleben, bei gerade einmal 16 Teams. Viele Bilder (Logo, Pokal, ehemalige Europameister) werden aus 2 Stickern bestehen. Coca-Cola ist auch wieder mit dabei –  diesmal mit einer Doppelseite über Manuel Neuer im Panini-Album. Die Sticker werden den Coca-Cola-Kisten beiliegen.

Bei so einer großen Anzahl an Stickern lohnt es sich durchaus zur bewährten Sticker-Box (100 Tütchen á 5 Sticker) bei amazon zuzugreifen? 0,60 EUR kostet ein Tütchen im Handel, in der Box deutlich unter 0,49 EUR je Tütchen.

[UPDATE 2]: Meine Box ist bereits angekommen. Mit gerade einmal 39 doppelten Stickern aus 500 ein guter Schnitt, wie ich finde.

 

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1 Jahr DSLR-Fotografie

1 Jahr – 365 Tage oder aber auch 5.887 Auslösungen später.

So kann man mein Jahr, seitdem ich mir meine Nikon D90 gekauft habe, auch beschreiben. Das eine Jahr hat meiner fotografischen Entwicklung einen unheimlichen Schub gegeben.

LR3. Bokeh. Modus M. NEF. Photowalk. Workshops. Entfesselt Blitzen. f1.4. Portraitshooting. Kann von mir aus so weitergehen…

Ein paar Favorites aus dem letzten Foto-Jahr.

 

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Star Alliance A330 UE-Ei Edition

Auf meinen Schreibtisch gesellen sich nun neben den drei A380 aus dem Jahr 2010 drei weitere Flugzeuge der Airbus-Familie.

Aktuell gibt es wieder eine Aktion von Ferrero und der Star Alliance. In ausgewählten Überraschungsei Sonder-Editionen gibt es einen A330-300 der drei folgenden Star Alliance Airlines: Air Canada, EGYPTAIR oder SWISS International Air Lines.

Falls jemand noch EGYPTAIR sucht, den habe ich doppelt. Noch nicht zusammengebaut und inklusive BPZ.

 

 

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Tier & Wildlife-Fotografie mal anders

Anup Shah geht neue Wege in der Tierfotografie. Mittlerweile gibt es ja schon die unterschiedlichsten Motive, mit denen Tiere in Afrika abgelichtet wurden. Da man ja auch in den entsprechenden Nationalparks mit entsprechenden Zoom-Objektiven auch sehr nah an Löwe, Zebra, Elefant & Co rankommt, hat sich Anup Shah auf neues Terrain in der Fotografie gewagt und hat die Perspektive gewechselt.

Über ein Jahr hat er die Tiere und deren Lebensraum studiert und sich auf die Lauer gelegt. Die Kamera wurde entsprechend präpariert, beispielsweise als Stein verkleidet und dann wurde im richtigen Moment ausgelöst, ferngesteuert versteht sich.

Mit diesen atemberaubenden Bilder fühlt man sich mittendrin, statt nur dabei. Zebras und Gazellen springen über einen rüber, das Krokodil kommt gefährlich nahe und auch Löwen lassen sich nicht abschrecken, auch wenn sie an dem merkwürdigen Gegenstand Verdacht schöpfen.

Alle Bilder können in der Foto-Galerie von Shah Rogers Photography angeschaut werden und ich kann nur sagen – es lohnt sich!

Weitere Bilder gibt es in der aktuellen Ausgabe der GEO 03/12.

 

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iPhoto Journal im Test

Mit der Veröffentlichung von iPhoto für iOS ist die iLife-Suite auf den iOS Geräten komplett. Da die App auch für iPhone 4 tauglich ist (iOS 5.1 vorrausgesetzt), habe ich sie einmal angetestet, denn mich hat neben den vielseitigen Bearbeitungsfunktionen vor allem die Journal-Funktion interessiert.

Vor allem für diejenigen, die reiselustig sind und Ihre Daheimgebliebenen gerne von unterwegs mit Statusinformationen, Fotos etc. informieren wollen, ist diese Funktionalität echt interessant.

Mit der Journalfunktion können kinderleicht kleine Reisetagebücher erstellt werden und über iCloud veröffentlicht werden ohne dass man einen Blog oder ähnliches betreiben muss.

Du kannst Fotos aus Deiner iOS Fotobibliothek auswählen, Maps hinzufügen, anpassbare Wetterwidgets einblenden, Post-It Zettel oder Notizen anordnen. Mit zusätzlichen Überschriften und Zitaten hast Du die Möglichkeit Dein Journal individuell anzupassen und auch ggf. auf mehrere Seiten zu verteilen.

Mit verschiedenen Hintergrundmustern kannst Du Dein Journal optisch ansprechend gestalten, es stehen sechs verschiedene Hintergrundmuster zur Verfügung.

Veröffentlichen kannst Du Dein Journal dann über iCloud, dazu wird eine entsprechende Webseite generiert und hochgeladen. Du hast die Möglichkeit direkt aus der App heraus eine E-Mail zu diesem Journal zu verschicken.

Ich habe einmal etwas herumgespielt und eben dieses Journal erstellt – hat keine 3 Minuten gedauert – finde ich ein nettes Gimmick.

iPhoto Journal Demo

 

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Panini Stickerheft EURO 2012 angekuendigt

Die EURO 2012 steht quasi vor der Tür. Wie zu jedem Fussballturnier gehört auch diesmal wieder ein Stickerheft von Panini zum Repertoire eines jeden Fußball-Fans.

Ab 15. April soll es losgehen, dann gibt’s das Heft zu kaufen. Die Sammlerboxen mit den Stickertüten kann man jetzt schon bei amazon vorbestellen – die Chance ist groß, dass man mit so einer Sammlerbox fast keine doppelten Sticker erhält, zumindest hatte ich die Erfahrung vor 2 Jahren zur WM 2012 gemacht.

Anpfiff zur EM 2012 ist am 8. Juni in Warschau, Bundestrainer Jogi Löw gibt das Aufgebot der DFB-Elf nach dem letzten Bundesliga Spieltag am 7. oder 8. Mai bekannt. Da der Termin der Veröffentlichung des Heftes wieder relativ zeitig ist, werden es wohl auch diesmal wieder Nicht-Nominierte Spieler in das Heft schaffen und neue Spieler fehlen, mit Nachdrucken kann also wieder gerechnet werden.

 

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Lightroom: Automatischer Import vom iCloud Photostream

Ich bin schon länger auf der Suche, um meine Fotos vom iPhone automatisch in Lightroom importiert zu bekommen.

Mit Apple’s iCloud wurde der Photostream eingeführt. Fotos, die auf einem iOS Gerät geschossen wurden, werden automatisch in die iCloud synchronisiert und sind auch sofort in iPhoto auf dem Mac geladen. Kein lästiges manuelles Synchronisieren mehr. So weit so gut.

Jetzt der Haken: Ich nutze iPhoto eigentlich nur für Fotobücher, ansonsten ist Adobe Photoshop Lightroom mein Werkzeug der Wahl. Wie kriege ich jetzt also die Fotos von meinem iPhone automatisiert und kinderleicht in mein Lightroom geladen. Ich hatte erst an Dropbox-Tools gedacht, die es im App-Store gibt (CameraSync, DropPhox) aber hier muss immer manuell gesynct werden und danach muss wieder nach Lightroom importiert werden. Da die Fotos ja eh in der iCloud liegen, brauche ich nicht noch einen zusätzlichen Speicherort. Am besten also den Photostream abgreifen ohne iPhoto zu starten.

Das geht mit dem kostenlosen Tool PhotoStream2Folder von Laurent Crivello. Das Tool nistet sich in die Taskleiste ein und überprüft im Hintergrund in einem beliebig regelbaren Intervall Deinen Photostream in der iCloud. Sind neue Fotos gefunden, werden diese automatisch in einen beliebigen Ordner heruntergeladen. Hierbei können gleich Tags vergeben werden, auf Wunsch auch direkt eine Farbe ausgewählt werden und die GPS Koordinaten ausgewertet werden, um Ortsinformationen anzureichern. Eine Dropbox-Anbindung ist ebenfalls integriert.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten diese Fotos in Lightroom zu importieren:

Entweder den einen bestimmten Ordner automatisch überwachen zu lassen, um dann in Lightroom den automatischen Import anzutriggern. Funktioniert in meinem Test ganz gut. Hat allerdings den Nachteil, dass im Importdialog des automatischen Imports auch ein Zielordner angegeben werden muss. Das bedeutet, dass die Fotos aus dem Quellordner in den Zielordner verschoben werden. Irgendwie doppelt gemoppelt, denn so muss ich immer einen zusätzlichen Ordner vorhalten.

Daher habe ich mich für die Variante entschieden, die Fotos in einen Ordner herunterzuladen, den ich in Lightroom bereits hinzugefügt habe. Mit Rechtsklick auf den Ordner in Lightroom und dann “Ordner synchronisieren …” und schon holt sich Lightroom alle Neuankömmlinge in den Katalog. Zugegeben, das ist zwar noch ein manuell ausgeführter Klick innerhalb Lightrooms, aber auch nur ein Ordner, indem die Fotos abgelegt werden.

 

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