Die Sammelwut greift wieder um sich

Seit Sonntag, dem 25.04. gibts wieder das allseits beliebte Panini Sticker Album, pünktlich zur WM 2010 in Südafrika. Ich habe die BamS leider verpasst, also habe ich mir das Heftchen gestern am Kiosk meines Vertrauens gekauft. Das Heft hats mal wieder in sich, 640 Sticker möchten verklebt werden. Ein ordentlicher Batzen, wenn man bedenkt, dass man pro Panini Tütchen á 5 Sticker 0,60 EUR hinlatzen darf. Als Schmankerl gibts auf der letzten Seite zwar eine ganzseitige Coca-Cola Anzeige, worauf aber auch nochmal 4 Miroslav Klose Salto Sticker reingepappt werden können – die gibts aber nur für jeden Kasten Coca-Cola (0,5l oder 1l mit je 2 Sticker pro Kasten).

Ein kurze Recherche bei amazon hat dann auch ergeben, dass man den beliebten Kiosk Karton, wo man sich üblicherweise seine Stickertüten raussucht, auch selber kaufen kann. Also habe ich direkt mit einer 100er Panini Sticker Box angefangen, das Preis-Leistungs Verhältnis ist gegenüber dem Kauf am Kiosk deutlich besser und der Versand war auch top – Sonntag abend bestellt, heute mittag schon in der Packstation. Hierfür mal ein ordentliches Lob an den amazon Marketplace Verkäufer Schwarz – Märkte & Figuren GmbH. Allerdings muss ich mir hierbei die Selbstdiziplin auferlegen, nicht sofort alles einzukleben, sondern in gut dosierten Abständen, so als hätte ich mir gerade ein paar Tütchen gekauft ;-) Wird schwer, ich weiß.

Zur besseren Übersicht, welche Sticker man bereits hat oder welche doppelt sind bietet sich die Plattform stickermanager.com an. Hier kann man auch mit Gleichgesinnten direkt tauschen. So ich bin dann mal am Einkleben…

Etwas muss ich aber noch loswerden: Wieso ist bei Deutschland Tim Wiese drin, aber nicht Manuel Neuer? Marko Marin fehlt auch. Und was ist mit Kevin Kuranyi? ;-)

 

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Welches Nikon D90 Kit?

Ich habe mich ja bereits vor einiger Zeit entschieden in den DSLR-Sektor zu wechseln und dabei die Nikon D90 ins Auge gefasst. Auch wenn die Kamera bereits 1,5 Jahre auf dem Buckel hat, kann sie sich immer noch sehen lassen im Preis-/Leistungsvergleich zur aktuellen Konkurrenz.

Ich bin sowieso der Meinung, dass ich genügend Einarbeitungszeit brauchen werde, um die Kamera kennenzulernen und beherrschen werde. Eher bringt mich die D90 an meine Grenzen, als ich an Ihre.

Eine Lektüre habe ich mir bereits besorgt, das Nikon D90 Buch von M+T,  aber auch schon diverse Foren und Blogs abgegrast, die sich mit Pro/Contra der D90 beschäftigen.

Nun gibt es die D90 ja in verschiedenen Kit-Variationen. Nachdem ich mich mit den unzähligen Begrifflichkeiten der Objektive erstmal vertraut gemacht habe, eine Klasse Übersicht darüber findet man übrigens u. a. hier, rätsel ich darüber, welches Kit ich wählen soll. Zur Auswahl stehen 16-85mm, 18-55mm, 18-105mm oder 18-200mm. Brauche ich überhaupt so ein Kit?

Auf den ersten Blick klingen die Kit’s mit dem großen Brennweitenbereich und Zoom-Möglichkeiten, also das 105er oder 200er sehr attraktiv. Man meint dann ein Immer-dabei Objektiv sein eigen zu nennen, allerdings glaube ich, dass es besser ist, sich erstmal im kleineren Brennweitenbereich auszutoben und sich später ein lichtstärkeres Zoom-Objektiv zu kaufen. Angetan hat es mit ja eigentlich die Kombination des reinen D90 Bodys und das Tamron AF 17-50mm mit durchgehender Lichtstärke von 2,8 für den ersten Betrieb. Damit bin ich glaube ich gut ausgelastet und die Abbildungsleistung ist sicherlich deutlich besser als das Nikon D90-Kit 18-55mm 3,5-5,6, daher ist es im direkten Vergleich natürlich auch teurer. Soviel ich weiß, hat das Tamron keinen Bildstabilisator, aber brauche ich den bei 2,8 Blende?

Für den weiteren Zoombereich würde ich dann später auf ein Nikon AF-S 70-300mm 4,5-5,6 umsteigen, zumindest ist mir das jetzt bei der ersten Recherche angenehm aufgefallen, evtl. gibts noch andere gute Zoom-Objektive, die in diese Preiskategorie reinfallen.

Fürs erste soll es aber ein Objektiv im kleineren Brennweitenbereich sein, schließlich bin ich ja noch Einsteiger und muss noch viel lernen ;-)

 

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GPS Tracking: New York Helicopter Tour

Bei unserem New York Aufenthalt im September vergangenen Jahres wollten wir unbedingt einen Hubschrauber Rundflug machen und machte mich auf den Weg zum Manhattan Heliport (IATA TLC: JRB). Diverse Anbieter nutzen diesen Flughafen für Ihre Rundflüge, die bekanntesten sind Liberty Helicopters und Helicopter Flights Services – preislich nehmen sich beide nicht viel und die Touren sind eigentlich gleich. Da einen Monat vorher ein Absturz eines Liberty Helicopters im Hudson geschah und auch hierzulande durch die Presse geisterte, haben wir uns für Helicopter Flight Services entschieden, da fühlten wir uns sicherer ;-)

View from Helicopter to Manhattan / Statue of Liberty

Der Preis von $ 199 für die Ultimate Tour war zwar happig und leider mussten wir auch den Kompromiss eingehen nicht über Manhatten fliegen zu dürfen, da während unseres Aufenthaltzeitraumes der Luftraum über Manhatten für 14 Tage gesperrt war – US Präsident Barack Obama hatte sich in der Stadt angekündigt.

Trotzdem war es ein unglaublich geiles Erlebnis, das ich jederzeit wieder machen würde – allerdings beim nächsten Mal dann direkt über Manhatten. Abgehoben sind wir mit der Bell 407 (Kennung N407DT) und über den Hudson Richtung Norden geflogen. Bei aufgelockerten, aber leicht diesigen Wetter hatten wir trotzdem eine super Sicht auf New Jersey, Ground Zero, Central Park und das Empire State Building. An der George Washington Bridge ging es dann im Bogen am Yankee Stadium vorbei und über den Hudson River wieder zurück Richtung Ellis Island und der Statue of Liberty. Von dort ging es mit einem steilen Wendemanöver wieder zurück zum Heliport.

Beim Piloten hatte ich nachgefragt, ob ich meinen Royaltek RGM-3800 GPS-Tracker benutzen dürfte, was überhaupt kein Problem war. Leider habe ich einen Satelliten-Fix erst hinter dem Battery Park bekommen, daher fehlt die Startphase auf der Google Map. Das steile Wendemanöver bei Kilometerstand 44 war wohl für meinen GPS Tracker doch einen Tacken zuviel, weder Höhe noch Geschwindigkeit sind korrekt aufgezeichnet worden.


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GPS Tracking im Flugzeug: OS 156 (DUS-VIE)

Ich wollte schon längere Zeit einmal meinen GPS Logger RGM-3800 von RoyalTek im Flieger einsetzen und die Flugroute aufzeichnen. Leider darf ich das nur, wenn meine Freundin nicht mit an Bord ist ;-)

Letzte Woche war es nun soweit und dank Fensterplatz ging es mit OS 156 (Austrian) von Düsseldorf nach Wien. Der GPS Fix war sehr schnell und das Signal riss auch nicht ab.

Das fertige gpx-File habe ich in rubiTrack eingefügt und mir die Grafiken generieren lassen, zusätzlich habe ich dann ein kmz-File in Google Earth erstellt (ebenfalls nach gpx-Import) und etwas formatiert und upgeloaded.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:


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Ich werde demnächst noch einige GPS Tracks veröffentlichen und daraus eine kleine Serie machen. Unter anderem wartet mein Helikopterflug in New York letztes Jahr, veröffentlicht zu werden.

 

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M&M Award nach Australien

Nach einem anstrengenden Meilensammelquartal habe ich heute den nächsten Prämienflug bei der Miles&More Hotline gebucht. 320.000 ersammelte Meilen wurden relativ schnell abgebucht, allerdings tröstet das Ziel dann doch über einiges hinweg, nicht zuletzt die Bequemlichkeit mit der wir reisen – in der Business Class im netten Airline Mix der Lufthansa, Thai Airways und Singapore Airlines geht es nach Down Under. Hinzu mit einem Stopover in Singapur nach Sydney, rückzu ab Brisbane.

Leider wurde uns ein Stopover in Hongkong verwehrt, da von dort der Weg nach Australien über BKK oder SIN wieder ein Richtungswechsel nach Westen bedeutet hätte – ein Backtracking, welches leider nach M&M Richtlinien nicht erlaubt ist. Singapur ersetzt jetzt Hongkong – ist jetzt nicht die schlechteste Wahl :-)

DUS-FRA-BKK-SIN // SIN-SYD // BNE-BKK-FRA-DUS

Die gesammelten Prämienmeilen (jeweils 160.000 pro Person) haben ca. 800 EUR gekostet. Dafür gab es diesmal ganz schön was zu lesen ;-)

 

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